# Geräteinitiative - Windows

# Windows Devices - 1 - Intune Erstinstallation

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100%;border-width:0px;height:79.0938px;"><colgroup><col style="width:49.9543%;"></col><col style="width:49.9543%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Dietmar Köb, Lukas Franz, Kuno Sandholzer, Martin Schnetzer</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2021 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten</td></tr></tbody></table>

<p class="callout warning">Diese Anleitung wurde im Jahr 2021 erstellt und ist in einigen Bereichen nicht mehr vollständig aktuell. Die grundlegenden Inhalte bleiben jedoch weiterhin gültig. Bei Fragen oder Unklarheiten verweisen wir auf die aktuelle **Dokumentation zur Serverlosen Schule**.  
</p>

## 1 Grundsätzliches

### 1.1 Voraussetzungen:

- Tenant der Schule ist fertig eingerichtet
- Administratorzugang zu MS-365 ist vorhanden
- CNAME – EnterpriseEnrollment und EnterpriseRegistration kontrollieren

*Admin-Center: Einstellungen - Domänen - “meineschule.at” - DNS-Einträge ([https://admin.microsoft.com](https://admin.microsoft.com "Microsoft Admin Center"))* ![embedded-image-nolasdyg.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-nolasdyg.png)

*Endpoint: Geräte - Geräte registrieren – Windows-Registrierung – CNAME-Validierung*  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-81joz9in.png)

- A3-Lizenzen sind dem Tenant zugeordnet und der Menüpunkt „Endpoint Manager“ oder „Endpunkt-Manager“ ist im „Microsoft 365 admin center“ vorhanden

*Admin-Center: Abrechnung – Lizenzen* ![embedded-image-dubacwby.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-dubacwby.png)

*Admin-Center: Alle Admin Center* ![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-1yt1kvck.png) ![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-jo0y33pw.png)

WLAN:

- temporäres WLAN (mit einfachem Passwort) für die “Rollout” Stunden (für die erste(n) Unterrichtsstunden “Digitale Grundbildung” mit den neuen Geräten)
- Daten für das produktive WLAN für die neuen Geräte (SSID + Passwort)

### 1.2 Konzept:

##### **Einsatz von Autopilot:**

Vom Lieferanten bekommen wir bei den Windows-Tablets die Seriennummern und die dazu passenden Hardware-Hashes. Mit diesen beiden Werten kann die für den Autopilot-Import notwendige “csv-Datei” befüllt werden.

Hinweis: Die “Microsoft Product Key ID” steht auf dem Karton drauf, ist aber für den csv-Import nicht notwendig bzw. nützt da auch nicht wirklich etwas. Sie ist aber eine Alternative, wenn der Hardwarehash nicht zur Verfügung steht, wie das bei den Windows-Notebooks von Lenovo der Fall ist. Dann muss die Autopilot-Registrierung aber von einem autorisierten Händler (z.B. ACP – Felix Huber kennt sich aus) gemacht werden: In diesem Fall werden die Geräte direkt über ein Online-Portal registriert und nach einem Synchronisierungsvorgang in Intune (Windows AutoPilot-Geräte) werden die Laptops aufgelistet.

**Windows-Tablets:** Die Registrierung der Geräte erfolgt über einen CSV-Import. Diese csv-Datei enthält diese Felder:

- Device Serial Number (Plicht – bekommen wir vom Lieferanten)
- Windows Product ID (für den Import über eine CSV-Datei nicht erforderlich)
- Hardware Hash (Plicht – bekommen wir vom Lieferanten)
- Group Tag: N21LuL, N20SuS, …
- Assigned User: Wird bei den Schülergeräten und Lehrergeräten verwendet. Damit ist auch vorab der Benutzer in Intune als Besitzer des Gerätes hinterlegt.

##### **Optionen für die Lehrergeräte:**

**Option 1:** Das Lehrergerät ist einer bestimmen Lehrperson zugeordnet. Wird diese Option gewählt, so wird die betreffende Lehrperson in das Feld **Assigned User** eingetragen. Diese ist Besitzer und Administrator des Geräts.

**Option 2:** Das Lehrergerät ist ein Poolgerät, welches von mehreren LehrerInnen verwendet wird. Wird diese Option gewählt, so wird ein „**Dummy-User**“, welcher Besitzer des Geräts ist, in das Feld **Assigned User** eingetragen (z.B.: <lehrergeraet@schule.at> + A1-Lizenz). Es kann für alle diese Poolgeräte der gleiche “Dummy-Account” verwendet werden.

<p class="callout warning">Es werden dadurch zwei unterschiedliche Bereitstellungsprofile erstellt, welche sich nur in einem Punkt unterscheiden: Bei “Option 1” bekommt der Benutzer, der sich als erster am Gerät anmeldet, lokale Administratorrechte, bei “Option 2” nicht (siehe Kap. 4.3 ).</p>

##### **Dynamische Zuordnung zu den entsprechenden Gerätegruppen**

Über den jeweiligen Group Tag (Synonyme an anderen „Stellen“: Order ID; Gruppentag) in der CSV-Datei werden die Geräte automatisch den entsprechenden Gerätegruppen („Minimalversion“: N21LuL; N20SuS; N21SuS) zugeordnet („N“ für Notebooks – „T“ für Tablets; „20“ (6. Klassen) bzw. „21“ (5. Klassen) für das Eintrittsjahr). Dafür werden dynamische Gerätegruppen verwendet.

Für jeden Gruppentag (also dann auch für jede Gerätegruppe) muss ein eigenes Autopilot-Profil erstellt werden, in welchem dann auch der Gerätename definiert wird – z.B.:

- 21L-%SERIAL% (neue Lehrergeräte, die im Herbst 21 registriert wurden)
- 20S-%SERIAL% (neue Schülergeräte von SuS, die im Herbst 20 in der 5. Klasse waren, also im SJ 21/22 die „6. Klässler”)
- 21S-%SERIAL% (neue Schülergeräte von SuS der 5. Klassen (= im Herbst 2021))

<p class="callout info">Der Gerätename darf nur max. 15 Zeichen lang sein. Viele Seriennummern sind 10 Zeichen lang (deshalb vor der Seriennummer nur 4 oder 5 Zeichen). Ist die Seriennummer zu lang, wird sie beim Erstellen des Gerätenamens abgeschnitten (oftmals aber leider nicht von hinten, sondern von vorne – dann fehlen also die ersten Zeichen der Seriennummern im Gerätenamen und das ist lästig)!</p>

#### 1.2.1 Eigener Administrator für das Mobile Device Management

Falls die Verwaltung der Apps und Geräte von einer anderen Person als dem IT-Betreuer gemacht wird, so kann ein eigener Administrator nur für den Endpoint Manager erstellt werden.

*“Microsoft 365 admin center”: Benutzer – Aktive Benutzer – Benutzer hinzufügen*  
![embedded-image-92b0kqsf.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-92b0kqsf.png)

Als Lizenz reicht eine einfache „Office 365 A1-Lizenz für Lehrpersonal“.

Bei den Rollen „Admin Center-Zugriff“ auswählen und anschließend „Alle nach Kategorie anzeigen“ anklicken, damit alle Administrator-Optionen angezeigt werden. Im Bereich „Geräte“ findet sich der „Intune-Administrator“.  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-k4w1bjil.png)

Mit diesem Zugang kann nun direkt auf [https://intune.microsoft.com](https://intune.microsoft.com) zugegriffen werden.

#### 1.2.2 Mehrstufige Authentifizierung 

##### 1.2.2.1 Allgemeines 

<p class="callout warning">Die missbräuchliche Verwendung des Administratorenkontos birgt sehr große Sicherheitsgefahren. Dadurch ist es erforderlich, Konten der Administratorengruppe mit der mehrstufigen Authentifizierung abzusichern. </p>

##### 1.2.2.2 Konfiguration 

- Öffne das Admin Centers ([https://admin.microsoft.com](https://admin.microsoft.com/))
- Aktive Benutzer &gt; einen Benutzer öffnen
- Mehrstufige Authentifizierung verwalten klicken
- Administrator Benutzer auswählen &gt; aktivieren
- Informationen zum Aktivieren bestätigen

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/UDgimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/UDgimage.png)

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/uafimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/uafimage.png)

## 2 Die verschiedenen Plattformen

### 2.1 Die allgemeine MS-365-Verwaltungsoberfläche:

[https://m365.cloud.microsoft](https://m365.cloud.microsoft)

Login als MS365-Administrator:

![embedded-image-paxlvrpz.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-paxlvrpz.png) [![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/ynNimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/ynNimage.png)

### 2.2 Microsoft Intune Admin Center (ehemals Endpoint Manager)

Mit den neuem Lizenzmodell (ab Juli 2021) auf Basis von „Microsoft 365 A3“ sind nun auch die Lizenzen für das Gerätemanagement enthalten: „Microsoft Endpoint Manger“, meist nur „Intune“ genannt. Nach dem Login als MS365-Administrator z. B. über [https://m365.cloud.microsoft](https://m365.cloud.microsoft) und dem Klick links unten auf das Symbol „Admin“ kommt man in das „Microsoft 365 admin center“, wählt dort links unten „Alle Anzeigen“ und sieht damit den „neuen“ Menüpunkt „Endpoint Manager“ (= Intune):

![embedded-image-larkofyh.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-larkofyh.png)

Damit gelangen wir zum „normalen“ Microsoft Endpoint Manager (Intune).

Es gibt zwei verschiedene Verwaltungs-Plattformen für Intune:

- - Intune – Endpoint Manager (voller Funktionsumfang)
    - Intune für Bildungseinrichtungen (eingeschränkter Funktionsumfang, aber dafür in manchen Bereichen übersichtlicher)

Es dürfen beide Versionen ohne Einschränkung benutzt werden und Einstellungen, die bei der einen Version gemacht werden, sind natürlich auch bei der anderen Version gültig, da es sich bei den Versionen ja nur um verschiedene Bedienoberflächen handelt.

Wir verwenden meist den „normalen“ Endpoint Manager, wechseln aber ab und zu auch zur Education-Darstellung, weil manche Einstellungen in der Education Variante einfach leichter zu machen sind.

Ein Wechsel zwischen den Versionen ist jeweils über „Alle Dienste“ – Intune bzw. Intune for Education möglich. Man kann aber auch im „Microsoft 365 admin center“ links unten über „Alle Admin Center“ zur jeweiligen Version gelangen.  
![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTML5b578f6.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ajicqxzm.png)

### 2.3 Microsoft Entra (ehemals Azure Active Directory)

Da oder dort kann es auch erforderlich sein, dass wir über das „Azure Active Directory“ Portal auf gewisse Einstellungen zugreifen (z. B. im Bereich „dynamische Gruppen“).

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/Tgiimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/Tgiimage.png)

### 2.4 Wichtige Links zur Verwaltung mit Intune

<table id="bkmrk-office365-admincente" style="width:80.8219%;height:174.875px;"><tbody><tr style="height:43.7188px;"><td style="width:50.7919%;height:43.7188px;">Microsoft Admin Center

</td><td style="width:49.2081%;height:43.7188px;">[https://admin.microsoft.com](https://admin.microsoft.com)

</td></tr><tr style="height:43.7188px;"><td style="width:50.7919%;height:43.7188px;">Microsoft Intune Admin Center

</td><td style="width:49.2081%;height:43.7188px;">[https://intune.microsoft.com](https://intune.microsoft.com)

</td></tr><tr><td style="width:50.7919%;">Microsoft Entra Admin Center

</td><td style="width:49.2081%;">[https://entra.microsoft.com](https://entra.microsoft.com "https://entra.microsoft.com")

</td></tr></tbody></table>

## 3 Konfiguration und Installation

### 3.1 Privatgeräteregistrierung verhindern

Damit private Geräte im AzureAD nicht registriert werden können, machen wir folgende Einstellung:

*Endpoint Manager (=Intune: [https://aka.ms/Intune](https://aka.ms/Intune)) &gt; Geräte &gt; Geräte registrieren &gt; Registrierungseinschränkungen &gt; Geräteplattform &gt; Windows-Einschränkungen &gt; Alle Benutzer*

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/CPJimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/CPJimage.png)

*&gt; Eigenschaften*  
![embedded-image-m1urfuwd.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-m1urfuwd.png) ![embedded-image-6ozi7xvz.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-6ozi7xvz.png)

Einschränkung bearbeiten:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/hlgimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/hlgimage.png)

Unter Umständen sind das auch schon die vorgegebenen Standardeinstellungen.

### 3.2 Multifaktor-Authentifizierung für normale Benutzer deaktivieren

Im Herbst 2021 hat Microsoft wieder einmal im Bereich „Sicherheit“ die Daumenschrauben ohne Ankündigung oder entsprechende Information gehörig angezogen: Beim ersten Login an den Geräten wird eine Zweifaktor-Authentifizierung (mit der App „Microsoft Authenticator“) zwingend gefordert. Das ist in unserem Umfeld nicht praxistauglich.

Über folgende Einstellung kann das deaktiviert werden:

*„Entra Admin Center – Übersicht – unten auf Menüpunkt „Eigenschaften“:* [![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/O0Ximage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/O0Ximage.png)

<p class="callout danger">Umso wichtiger ist die Aktivierung der mehrstufigen Authentifizierung für Admin-Konten!  
</p>

### 3.3 Gerätegruppen erstellen:

*&gt; Entra ADmin Center*

*Gruppen* – neue dynamische Gerätegruppe: „C\_Autopilot“  
<a id="bkmrk--23"></a>![embedded-image-avtb1vl6.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-avtb1vl6.png) ![embedded-image-g6ffeabd.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-g6ffeabd.png)

Dynamische Gerätegruppe für alle Autopilot registrierten Geräte  
Gruppenname: C\_Autopilot

<p class="callout info">Analog zu den On-Premises Installationen vom VOBS verwenden wir auch in Intune für alle Gerätegruppen das Präfix “C\_” und für alle Benutzergruppen “B\_”.</p>

![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-8fgppdob.png)

Regelsyntax – rechts unten „Bearbeiten“:  
![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTMLdf87194.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-e2tcbwll.png)

Query kommt von:  
[https://docs.microsoft.com/en-us/mem/autopilot/enrollment-autopilot](https://docs.microsoft.com/en-us/mem/autopilot/enrollment-autopilot)

alle Autopilot Geräte sollen automatisch in der Gruppe landen – Query:

```
(device.devicePhysicalIDs -any (_ -contains "[ZTDId]"))
```

![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-zmrefcpj.png)

*Ok + Speichern &gt; Erstellen*

<p class="callout info">Beim Kopieren des Query-Strings ist Vorsicht geboten (z. B. Typus der Bindestriche und Anführungszeichen beachten. Die Query-Strings sind hier als Text abrufbar:  
[https://www.vobs.at/fileadmin/user\_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/query.txt](https://www.vobs.at/fileadmin/user_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/query.txt)</p>

Wenn wir davon ausgehen, dass wir alle Geräte aus der Geräteinitiative per “Autopilot” registrieren, haben wird mit “C\_Autopilot” eine Gerätegruppe in der automatisch alle unsere Geräte landen (wichtig dann z.B. beim Zuweisen von Konfigurationsprofilen, Richtlinien, Apps … über diese Gerätegruppe).

**Kontrolle:** ![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-pvvnrebp.png)

*Eigenschaften &gt; Dynamische Mitgliedschaftsregeln* ![embedded-image-rs9kscqg.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-rs9kscqg.png)<a id="bkmrk--29"></a>

weitere neue dynamische Gerätegruppe: „C\_T21LuL“ (bzw. „C\_N21LuL“)  
Gruppenname: „C\_T21LuL“ bzw. „C\_N21LuL“ bei Windows-Tablets  
Gruppenbeschreibung z. B.: *alle Lehrer-Windows Tablets die im Schuljahr 21/22 an die Schule geliefert wurden* ![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTML645c42.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-tyjjdyds.png)

Wiederum:

- Dynamische Gerätegruppe
- Dynamische Abfrage – Regelsyntax:

```
(device.devicePhysicalIds -any _ -eq "[OrderID]:T21LuL")
```

&gt; weitere neue dynamische Gerätegruppe: „C\_T20SuS“ (bzw. „C\_N20SuS“)  
Gruppenname: „C\_T20SuS“ bzw. „C\_N20SuS“ bei Windows-Tablets  
Gruppenbeschreibung z. B.: *alle Schülertablets von SuS, die im SJ 20/21 an die Schule gekommen sind*

Dynamische Abfrage – Regelsyntax:

```
(device.devicePhysicalIds -any _ -eq "[OrderID]:T20SuS")
```

&gt; weitere neue dynamische Gerätegruppe: „C\_T21SuS“ (bzw. „C\_N21SuS“)

Gruppenname: „C\_T21SuS“ bzw. „C\_N21SuS“ bei Windows-Tablets  
Gruppenbeschreibung z. B.: *alle Schülertablets von SuS, die im SJ 21/22 an die Schule gekommen sind*

Dynamische Abfrage – Regelsyntax:

```
(device.devicePhysicalIds -any _ -eq "[OrderID]:T21SuS")
```

##### **Erstellung von statischen LuL und SuS - Gruppen**

**Wichtig:** Mitgliedstyp: Zugewiesen

Gruppenname: „C\_SuS“ bzw. „C\_LuL“  
Gruppenbeschreibung z. B.: *“alle Schülergeräte der Schule” bzw. “alle Lehrergeräte der Schule”* Unter dem Punkt Mitglieder, werden nun die bereits erstellten Gruppen hinzugefügt (analog in der C\_LuL-Gruppe)  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-cewq0ivt.png)![embedded-image-ajmftfzp.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ajmftfzp.png)<a id="bkmrk--35"></a>

### 3.4 Autopilot-Profile erstellen:

Für jede Gerätegruppe (bzw. für jeden Gruppentag vom CSV-Importfile) legen wir ein eigenes Autopilot-Profil an:

*Intune – Geräte – Geräte registrieren – Bereitstellungsprofile:* „Profil erstellen“ – „Windows-PC“  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-qli4btv3.png)

Profilname: „T21LuL\_Autopilot“ bzw. „N21LuL\_Autopilot“  
![embedded-image-mgzop9de.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-mgzop9de.png)

Beschreibung z. B.: Lehrergeräte Schuljahr 2021 2022

**Option 1:** Windows-Willkommensseite – bei LuL: „Benutzergesteuert“  
![embedded-image-j1vnyzxd.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-j1vnyzxd.png)

Namen eingeben: 21L-%SERIAL%

**Option 2:** Änderung bei “Art des Benutzerkontos” auf **Standard**.

<p class="callout info">Wir machen bei den Lehrergeräten den ersten Benutzer (= MS365-Login) hier zum Administrator (**nur bei Option 1**), damit die LuL die Möglichkeit bekommen, einen privaten Drucker etc. zu Hause zu installieren.</p>

Zuweisungen - Eingeschlossene Gruppen:  
![embedded-image-thgqzibj.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-thgqzibj.png) ![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-razuqziq.png)  
&gt; Erstellen

Windows-PC: Profilname: „T20SuS\_Autopilot“ bzw. „N20SuS\_Autopilot“  
„Profil erstellen“ – „Windows-PC“  
![embedded-image-bl9laavw.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-bl9laavw.png)

Name: T20SuS\_Autopilot  
Beschreibung: Schülergeräte Eintrittsschuljahr 2020 2021  
Windows-Willkommensseite – bei SuS „Benutzergesteuert“  
![embedded-image-li1lxfrh.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-li1lxfrh.png)

Namen ergeben: 20S-%SERIAL%  
Eingeschlossene Gruppen: „C\_T20SuS“  
![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTMLe20c976.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-bjomimds.png)  
&gt; Erstellen

<p class="callout info">Der erste Benutzer (und nur der erste!), welcher sich am Gerät mit seinem Office365 Account anmeldet, wird zum lokalen Administrator des Gerätes gemacht. Dadurch bekommen die SuS überhaupt die Möglichkeit, den lokalen Administrator zu aktivieren und ein persönliches Passwort zu vergeben (oder einen neuen Benutzer „Admin“ anzulegen).</p>

Erstes To-do somit für den Unterrichtsgegenstand „Digitale Grundbildung (nachdem die Geräte verteilt wurden):

Gleich nach dem ersten Login sollen die SuS:

- sich mit ihrem eigenen MS-365-Account anmelden, damit sie vorab einmal lokale Adminrechte haben
- als angemeldeter MS-365-User (hat in diesem Moment noch lokale Adminrechte): 
    - lokalen Administrator aktivieren (oder neuen Benutzer mit Adminrechten anlegen)
    - persönliches Passwort für diesen Administrator vergeben (und merken/aufschreiben)
- abmelden und als lokaler Administrator mit dem gerade vergebenen Passwort anmelden 
    - MS365-Benutzer zum Standardbenutzer auf dem Gerät machen
    - wieder abmelden und als MS-365-User anmelden (das ist dann der Standarduser mit dem tagtäglich gearbeitet wird)

Analog dazu das dritte Autopilot-Profil erstellen:

Windows-PC: Profilname: „T21SuS\_Autopilot“ bzw. „N21SuS\_Autopilot“  
Name: T21SuS\_Autopilot  
Beschreibung: Schülergeräte Eintrittsschuljahr 2021 2022  
Gerätenamen: 21S-%SERIAL%  
Eingeschlossene Gruppen: C\_T21SuS

Kontrolle:  
![embedded-image-xnxzt49o.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-xnxzt49o.png)

Bei „Zugewiesen kann es etwas dauern, bis „Ja“ angezeigt wird (Menüpunkt neu aufrufen).

## 4 Richtlinien und Konfigurationen:

### 4.1 Konformitätsrichtlinien

*Intune – Geräte - Konformitätsrichtlinien:* ![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-jdsf0cxw.png)

*&gt; Erstellen* ![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-4cgm93gp.png)

*Plattform: Windows 10 oder höher &gt; Erstellen*  
![embedded-image-efwl4g7c.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-efwl4g7c.png)

Name: Win10\_Defender &gt; Weiter  
![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTMLe2cb007.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-9jwrpqwz.png) ![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTMLe2d7e15.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ok0w4err.png)

*&gt; weiter &gt; Weiter &gt; bei „Zuweisung“: „eingeschlossene Gruppen: „C\_Autopilot“ &gt; Weiter &gt; Erstellen*

**Kontrolle:** Konformitätsrichtlinie auswählen &gt; Eigenschaften:  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-gbkfo4xo.png)

### 4.2 Konfigurationsprofile

*Intune – Geräte - Konfigurationsprofile:*

#### 4.2.1 Optional: Änderung beim Profil „Standardrichtlinien für EDU“

Die Konfiguration der Startseite für Microsoft Edge ist in der Anleitung [**02\_Intune4Windows\_optionale-Konfigurationen**](https://www.vobs.at/fileadmin/user_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/02_Intune4Windows_optionale-Konfigurationen.pdf) nachzulesen.  
Richtlinie ist per Default allen Geräten“ zugewiesen – siehe:   
![embedded-image-ktuk5opr.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ktuk5opr.png)

#### 4.2.2 Neues Konfigurationsprofil erstellen: WLAN

Damit sich die Geräte nach dem ersten „Internetkontakt“ und dem darauffolgenden Reboot automatisch mit der „richtigen“ und „produktiven“ Wlan-Wolke verbinden, erstellen wir ein eigenes WLan-Profil:  
*Profil erstellen – rechts oben Plattform auswählen: „Windows 10 oder höher“ – Vorlagen: „WLAN“*

![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTML5d2cc8.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ck6ntvcs.png)

Name für das Profil frei wählbar – z.B.: „*EDU-WORK“* ![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTML11dbffa.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-sdr5gsel.png)

WLan-Typ: Basis  
![embedded-image-wrkkjryw.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-wrkkjryw.png)

Zugewiesene Gruppen:   
Wenn dieses WLan-Profil für alle Geräte aus der Geräteinitiative gelten soll, dann wählen wir die Gruppe „C\_Autopilot“. Sollen beispielsweise für die Schüler und Lehrergeräte unterschiedliche WLan-Profile zugeordnet werden, dann die entsprechenden Gerätegruppen auswählen – wenn dieses WLan-Profil z. B. nur für die Schülergeräte gelten soll, dann sieht das so aus:

![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-wdmeghwr.png)

&gt; Weiter &gt; Weiter &gt; Erstellen

Oder bei der Gruppenauswahl eine der statischen Gruppen (siehe Kap. 4.2 e) Erstellung von statischen LuL und SuS – Gruppen) verwenden:  
![embedded-image-ice2hbjh.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ice2hbjh.png)

**Kontrolle:** ![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-cijhodre.png)

Auswählen &gt; Eigenschaften:  
![embedded-image-sgigyfdd.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-sgigyfdd.png)

#### 4.2.3 OneDrive automatisch bei der Anmeldung einbinden

Die Einrichtung dieser Richtlinie bewirkt, dass bei der Anmeldung mit den Azure AD – Zugangsdaten automatisch das OneDrive des Users eingerichtet und eingebunden wird.

Vorab muss im Azure Active Directory Admin Center in der Übersicht die Mandanten-ID ermittelt und (in der Zwischenablage) gespeichert werden.  
![embedded-image-lz5nfrxg.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-lz5nfrxg.png)

Im Microsoft Endpoint Manager  Geräte – Konfigurationsprofile – „+ Profil erstellen“, „Windows 10 und höher“, „Einstellungskatalog (Vorschau)“:  
![embedded-image-yhef4emn.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-yhef4emn.png)

Wir nennen die Richtlinie „OneDrive einbinden“ und wählen dann bei den Konfigurationseinstellungen „+ Einstellungen hinzufügen“. Anschließend suchen wir nach Einstellungen mit „OneDrive“:  
![embedded-image-oyiexzl6.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-oyiexzl6.png)

Die Suche dauert etwas – nur Geduld.  
Anschließend klicken wir „OneDrive“ an, und warten wieder. Im unteren Teil des Fensters werden jetzt alle OneDrive-Optionen angezeigt. Folgende davon aktivieren wir:  
![embedded-image-nevw5ent.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-nevw5ent.png)  
![embedded-image-lkxhuu2j.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-lkxhuu2j.png)  
![embedded-image-or7pbnht.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-or7pbnht.png)

Im linken Teil des Fensters aktivieren wir dann diese gewählten Einstellungen und fügen die vorab kopierte Tenant ID (= Mandaten-ID) ein:  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-qy2dkhzd.png)

Abschließend weisen wir die Richtlinie den gewünschten Gruppen zu (Schülergruppen, Lehrergruppen oder alle), vergeben keine Bereichstags und stellen die Richtlinie dann fertig.

#### 4.2.4 Standardanmeldedomäne einrichten

Während auf den lokalen PCs in der Schule nur der Benutzername eingegeben werden muss, ist es auf den per Microsoft Endpoint Manager verwalteten Geräten notwendig, dass auch die Domäne per @ angehängt wird.

Da unsere Geräte aber sowieso nur im Kontext unserer Schule und mit unseren Usern verwendet werden sollen, können wir die Geräte so konfigurieren, dass die Schuldomäne als Voreinstellungen angenommen wird.

Dadurch können sich die Benutzer wie im lokalen Netzwerk mit dem Benutzernamen allein anmelden.

*Microsoft Endpoint Manager „Geräte“ – „Konfigurationsprofile“ auswählen* ![embedded-image-kng1zaoz.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-kng1zaoz.png)

„+ Profil erstellen“ mit folgenden Einstellungen:  
![embedded-image-stgyktss.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-stgyktss.png)

Einen sinnvollen nachvollziehbaren Namen verwenden „Schuldomäne als Standard für die Anmeldung“  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-1wdsvmyp.png)

In den Konfigurationseinstellungen „+ Einstellungen hinzufügen“ auswählen  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-h4wuysun.png)

„Authentifizierung“ markieren (warten – es dauert ein paar Sekunden, bis die anderen Optionen angezeigt werden) und anschließend „Name der bevorzugten AAD-Mandantendomäne“ anklicken…  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-qopkcxom.png)

… und im linken Bereich die gewünschte Anmeldedomäne (ms-muster.at) der Schule eintragen:  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-umkuys57.png)

Im nächsten Schritt weisen wir die Richtline der gewünschten Gerätegruppe (empfohlen C\_Autopilot) zu.  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-oliwvgqb.png)

Diese Einstellung greift erst nach einem Neustart des Clients. Nach dem Neustart steht unter der Anmeldemaske nicht mehr „Anmelden an Firmen- oder Schulkonto“, sondern „Anmelden an: &lt;Domänenname&gt;“.

### 4.3 Antivirus – Voreinstellungen:

In der [IKT-Schulverordnung](https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2021_II_382/BGBLA_2021_II_382.pdfsig) wird ein “aktueller Schutz vor Schadsoftware auf digitalen Endgeräten zum Schutz des Schulnetzes” explizit gefordert. Die Einstellungen dazu:

*Microsoft Endpoint Manager Admin Center -&gt; Endpunktsicherheit:*  
![embedded-image-q7y6g2iu.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-q7y6g2iu.png)

*Endpunktsicherheit -&gt; Antivirus -&gt; Richtlinie erstellen*  
![embedded-image-v1t4liyc.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-v1t4liyc.png)

Plattform: Windows 10, Windows 11 und Windows Server  
Profil: Microsoft Defender Antivirus

&gt; Erstellen  
![embedded-image-u3pq6o7s.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-u3pq6o7s.png)

Unter „Defender“ folgende Einstellungen vornehmen:  
![embedded-image-ouiou61j.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ouiou61j.png) ![embedded-image-0xmfnkay.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-0xmfnkay.png)

![embedded-image-ygfgt4i0.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ygfgt4i0.png)

Optional können auch noch weitere Einstellungen in anderen Kategorien getroffen werden.

<p class="callout warning">Zu restriktive Einstellungen führen dazu, dass z.B. die Powershell-Scripts, die wir über Intune zuweisen, auf den Geräten nicht mehr ausgeführt werden.</p>

Wir werden hier weiter testen (Stand 27.09.22), welche zusätzlichen Einstellungen möglich bzw. sinnvoll sind (und die Scripts auf den Clients trotzdem laufen) und diese Anleitung entsprechend aktualisieren.

kein Bereichstag -&gt; weiter  
Zuweisungen: “Eingeschlossene Gruppen”: Entweder den Punkt “Alle Geräte hinzufügen” wählen oder unsere Gerätegruppe “C-Autopilot” hinzufügen:  
![embedded-image-hcdejzk2.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-hcdejzk2.png)

&gt; “auswählen” &gt; “Weiter” &gt; “Erstellen”

## 5 Lokales Administratorkonto für Lehrergeräte

Da die Lehrergeräte nicht in den Privatbesitz übergehen, richten wir zusätzlich einen lokalen Administrator ein, damit jederzeit ein Vollzugriff auf das Lehrergerät für den IT-Betreuer, MDM-Betreuer oder dgl. gewährleistet ist.

Grundsätzlich ist bei aktiver Registrierung und Internetanbindung ein Login auf dem Gerät als MS365-Admin auch möglich, um damit lokale Adminrechte auf dem Gerät zu bekommen. Sollte aber etwas mit der Registrierung oder der Internetanbindung nicht funktioniert, ist es hilfreich, sich lokal als Administrator anmelden zu können.

Da der vorab eingerichtete lokale Administrator über den MS Endpoint Manager nicht verwaltet werden kann, erstellen wir einen eigenen Admin-User.

Natürlich wäre es möglich, über ein Skript (entweder Batch oder Powershell) den lokalen Administrator mit einem Kennwort zu versehen. Allerdings werden alle Skripts in einem lokal gespeicherten Logfile im Klartext gespeichert und können von jedem User ausgelesen werden – daher der Umweg über einen eigenen Admin-User.

Im Endpoint Manager Admin Center auf Geräte – Konfigurationsprofile wechseln und ein neues Profil erstellen:

„Windows 10 und höher“, „Vorlagen“ und bei den Vorlagen „Benutzerdefiniert“ auswählen – anschließend auf „Erstellen“.  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-sm9kbau9.png)

Mit nachvollziehbarem Namen und entsprechender Beschreibung versehen:  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-90tupui1.png)

**Bei OMA-URI-Einstellungen folgende zwei Einträge hinzufügen (LocalAdmin ist in diesem Fall der gewünschte Benutzername des neuen Adminkontos):** Name: Lokales Administratorkonto  
Beschreibung: &lt;kann leer bleiben&gt;  
OMA-URI: ./Device/Vendor/MSFT/Accounts/Users/LocalAdmin/Password  
Datentyp: Zeichenfolge  
Wert: &lt;das gewünschte Kennwort&gt;  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-zm19dkg1.png)

**Zweiter Eintrag (mit diesem wird das Konto als Mitglied der Administratorengruppe eingerichtet):** Name: Als Administratorkonto einrichten  
Beschreibung: &lt;kann leer bleiben&gt;  
OMA-URI: ./Device/Vendor/MSFT/Accounts/Users/LocalAdmin/LocalUserGroup  
Datentyp: Ganze Zahl  
Wert: 2  
![embedded-image-ahi9fj7x.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ahi9fj7x.png)

Bei den Zuweisungen nun noch der Gruppe C\_T21LuL (bzw. C\_N21LuL) oder der statischen Gruppe „C\_LuL“ zuweisen.  
![embedded-image-8egjoy5j.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-8egjoy5j.png)

Die Anwendbarkeitsregeln bleiben leer.  
Sobald die Regel erstellt ist, wird sie an die Lehrergeräte ausgeliefert.

Weiters müssen wir noch ein Skript erstellen und anwenden lassen, damit die Gültigkeit des Passworts nicht abläuft.  
**Das Skript ist ein Einzeiler:**

```
wmic USERACCOUNT WHERE "Name='LocalAdmin'" SET PasswordExpires=FALSE
```

Downloadmöglichkeit:  
[https://www.vobs.at/fileadmin/user\_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/AdminPWNotExpiring.ps1.zip](https://www.vobs.at/fileadmin/user_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/AdminPWNotExpiring.ps1.zip)

Dieses Skript muss als ps1-Datei abgespeichert werden (z.B. AdminPWNotExpiring.ps1) und unter Geräte – Skripts hinzugefügt werden (inkl. „Skript in 64-Bit-Powershell-Host ausführen“!)

*Endpoint Manager: „Geräte“ – „Skripts“ - „+Hinzufügen“ – „Windows 10“*  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-u3xez5hy.png) ![embedded-image-ptdlblps.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ptdlblps.png)![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ptj6hyft.png)

Von der eventuellen Fehlermeldung „-2016281112 (Remedation failed)“, die in der Übersicht bei dieser Konfiguration angezeigt wird, darf man sich dabei nicht irritieren lassen – es funktioniert dennoch.

Die Anmeldung auf dem Client erfolgt über den Anmeldenamen „.\\LocalAdmin“ oder „localhost\\LocalAdmin“ (anstelle von „.“ bzw. „localhost“ kann auch der Gerätename verwendet werden) und dem gewählten Kennwort.

## 6 Windows-Autopilot-Registrierung

### 6.1 CSV-Datei für den Import erstellen:

Der Übersicht zuliebe kopieren wir die versch. Hardware-Hashes in eine Exceldatei.

Zwingend sind die drei Spalten:

- Device Serial Number
- Windows Product ID (bleibt bei uns leer)
- Hardware Hash

Wir verwenden zusätzlich diese Spalten (das ist wichtig, sonst funktionieren weder die dynamischen Gruppen noch das ganze damit verknüpfte Konzept):

- Group Tag
- Assigned User

Zum Importieren können wir eine gemeinsame Liste für die SuS- und LuL-Geräte verwenden.  
![embedded-image-3wkpv5dx.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-3wkpv5dx.png)

Damit daraus eine CSV-Datei mit dem richtigen Format, dem richtigen Trennzeichen (=Beistrich) und dem richtigen Zeichensatz wird, müssen wir aus Excel einen Export machen und dann die resultierenden CSV-Dateien mit dem Editor (Notepad) final bearbeiten

- vorab die fertige Exceldatei im normalen Excelformat noch einmal speichern
- Excel – speichern unter  „CSV (Trennzeichen getrennt) (\*.csv)“
- Datei mit normalen Windows-Editor (Notepad) öffnen 
    - Strichpunkte durch Beistriche ersetzen
    - neu abspeichern als – bei Codierung: „UTF-16 LE“

<p class="callout info">Excel „merkt“ sich alle Zellen, in denen irgendwann einmal ein Wert (Zahl oder Text) enthalten war. Solange man in Excel arbeitet, merkt bzw. sieht man davon nichts – beim Export bzw. „speichern unter“ als CSV-Datei werden diese irgendwann einmal befüllt gewesenen Zellen aber ebenfalls mit exportiert.</p>

Die Folge ist eine CSV-Datei die zu viele Spalten oder Zeilen enthält. Ersichtlich ist das aber erst, wenn die CSV-Datei mit dem Editor geöffnet wird. Hier sind dann hinten in bei jedem Datensatz zusätzliche Trennzeichen (Strichpunkte bzw. Beistriche) enthalten – siehe:  
![embedded-image-sttwmltw.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-sttwmltw.png)

Intune quittiert in so einem Fall den Autopilot-Geräteimport per csv-Datei mit dem Fehler:  
![embedded-image-dyj3l1d0.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-dyj3l1d0.png)

Abhilfe:  
In Excel zusätzlich befüllte Zellen (Spalten und/oder Zeilen) nicht nur „inhaltlich“ löschen, sondern die ganzen Spalten/Zeilen markieren und diese dann löschen. Am besten zur Sicherheit vor dem csv-Export einige der leeren Spalten rechts markieren und mit RK „Zellen löschen“ komplett löschen (dasselbe auch mit einigen der leeren Zeilen unterhalb der befüllten Zeilen):  
![embedded-image-j2c9khkn.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-j2c9khkn.png)  
Excelmappe speichern und erst dann den Export machen.

### 6.2 CSV-Dateien in Intune importieren:

*Geräte &gt; Geräte registrieren &gt; Windows-Registrierung &gt; unter „Windows AutoPilot Deployment-Programm“: Geräte*  
![embedded-image-madqapum.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-madqapum.png)

Das kann dauern – ganz oben bei den Benachrichtigungen sieht man, dass etwas im Gange ist:  
![embedded-image-zg2zjitf.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-zg2zjitf.png)

… nach 3 min:  
![embedded-image-7iat1rmm.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-7iat1rmm.png)

Vorerst lautet der Profilstatus „Nicht zugewiesen“:  
![embedded-image-n95npbu6.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-n95npbu6.png)

Nach weiteren vier Minuten wechselt der Profilstatus auf „Wird aktualisiert“:  
![embedded-image-bk2jgpax.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-bk2jgpax.png)

Das ist aber immer noch nicht der Zustand, den wir benötigen – bitte warten, bis bei Profilstatus „Zugewiesen“ steht – nach weiteren 4 min ist es so weit:  
![embedded-image-k1n0yv3i.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-k1n0yv3i.png)

Klickt man auf eines der registrierten Geräte, so werden rechts die Details dieser Autopilot-Registrierung angezeigt:  
![embedded-image-xmdp88qw.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-xmdp88qw.png)

- Der Benutzer ist zugeordnet; das Gerät ist über die Seriennummer registriert (auch im Azure-AD); das PC-Modell (TravelMate P214-53) wurde automatisch erkannt; der Gruppentag ist ersichtlich; Profilstatus ist „zugewiesen“; das zugewiesene Autopilot-Profil lautet „T21LuL\_Autopilot“
- Der Gerätename kommt dann erst mit der tatsächlichen Verbindung des Gerätes mit dem Internet und er anschließenden Konfiguration (bis dato haben wir am Gerät noch nichts gemacht).
- Zu diesem Zeitpunkt steht hier die Seriennummer des Gerätes als Gerätename im „Azure-AD“. Der richtige Computername wird erst nach dem Rollout (= Gerät starten, anmelden ...) erstellt und zugeordnet.
- Das Gerät hat sich bis jetzt noch nicht mit Intune verbunden (passt – wir haben es ja noch gar nicht gestartet).

Weitere Infos zum Generieren der Hardware-Hashes von bereits vorhandenen Geräten:  
[https://docs.microsoft.com/de-de/mem/autopilot/add-devices](https://docs.microsoft.com/de-de/mem/autopilot/add-devices)

### 6.2.1 Überprüfen der dynamischen Zuweisung

Die per Autopilot angemeldeten Geräte starten nur dann wie gewünscht, wenn das Geräteprofil auch erfolgreich zugewiesen wurde. In wenigen Fällen kann diese Zuweisung auch länger dauern – erfahrungsgemäß bis zu zwei Stunden.

Nach dem Import der CSV-Dateien kann dies überprüft werden.

*Azure Active Directory &gt; Geräte &gt; Alle Geräte &gt; Gerät auswählen*  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-cckskmfw.png)

Wenn die Gruppe C\_Autopilot und C\_T21xxx bzw. C\_N21xxx auftaucht (die Zuordnung wird durch die dynamische Richtlinie durchgeführt), so greift in weiterer Folge auch das entsprechende Geräteprofil bei der Anmeldung.

Scheint die Gruppe hier noch nicht auf, so wurde die dynamische Zuordnung noch nicht durchgeführt.

Das Geräteprofil für die Einrichtung der Computer kann auch manuell zugeordnet werden:

*Microsoft 365 admin center &gt; Geräte &gt; Autopilot &gt; Gerät auswählen und Profil zuordnen*  
![embedded-image-1ccscvgd.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-1ccscvgd.png)

Ein manuell zugewiesenes Profil wird in weiterer Folge durch eine dynamische Zuordnung überschrieben, sobald diese durch den Endpoint Manager ausgewertet wird. Es ist nicht möglich, dauerhaft anderes ein Autopilot-Profil zuzuordnen!

Nach der manuellen Zuordnung muss diese mit dem Microsoft Endpoint Manager noch synchronisiert werden (wobei auch das nach einiger Zeit automatisch durchgeführt wird):

*Endpoint Manager &gt; Geräte &gt; Geräte registrieren &gt; Geräte und Synchron.* ![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-yz5g8res.png)

### 6.3 Seite: Registrierungsstatus

Wir aktivieren die Seite zum Registrierungsstatus. Damit wird auf den Clients der Bereitstellungsfortschritt angezeigt, wenn ein neues Gerät registriert wird. Die Benutzer sehen den Konfigurationsfortschritt der Registrierung, der Profile und der zugewiesenen Apps auf ihrem Gerät.

*Intune &gt; Geräte &gt; Geräte registrieren &gt; Seite „Registrierungsstatus“:*  
![embedded-image-ghj3zmz9.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ghj3zmz9.png)

Eigenschaften – Einstellungen bearbeiten:  
![embedded-image-mqcovjr7.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-mqcovjr7.png)

Einstellungen:  
![embedded-image-b5ehvgrd.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-b5ehvgrd.png)

### 6.4 Rollout: Geräte erstmals starten:

Ist diese Zuweisung vollständig:   
= alle Geräte vorhanden und bei allen steht bei Profilstatus „Zugewiesen“  
… können die Geräte erstmalig gestartet werden.

## 7 Apps- und Softwareverteilung

<p class="callout warning">Wir empfehlen, die Softwareverteilung nicht parallel mit der Erstkonfiguration (Registrierung …) durchzuführen.</p>

**Grund**: eventuelle Überlastung des Netzwerkes (Internet). Praxiserfahrungen dazu mit vielen synchronen Registrierungen fehlen uns leider. Wenn der (einmalig durchzuführende) Registrierungsprozess fehlschlägt (z. B. „timeout“ wegen Netzwerküberlastung), muss das jeweilige Geräte u. U. zurückgesetzt werden und das kann dauern.

Den Registrierungsprozess also abwarten und erst anschließend die Softwareverteilung „scharf“ stellen: Die jeweils abschließende Zuweisung zu den Gerätegruppen (z.B. „C-Autopilot“) somit erst nach dem erfolgreichen Registrierungsprozess durchführen.

Sind die Programme einmal auf den Geräten installiert, kann bei den jeweiligen Apps die Gerätegruppenzuordnung wieder rausgenommen werden - die bereits installierten Apps und Programme bleiben auf den Geräten erhalten.

Vor einer weiteren Registrierungsaktion mit einer ganzen Klasse würden wir aus derzeitiger Sicht diese Vorgangsweise empfehlen: Also vor der „Rollout-Stunde“ die Gerätegruppenzuordnung (z.B. zu „C-Autopilot“) bei den Apps und Progs rausnehmen und erst nach Abschluss des Registrierungsprozesses wieder implementieren.

### 7.1 Office-Suite:

Das Office Pro Plus – Programmpaket heißt jetzt nur noch „Microsoft 365-Apps für Windows 10“ bzw. nur noch „Microsoft 365 Apps“. Die Office Suite kann direkt über Intune den Geräten zugeordnet werden. Es braucht dazu weder einen Vorab-Einkauf im Store noch die Bereitstellung eines MSI-Paketes.

[https://docs.microsoft.com/en-us/mem/intune/apps/apps-add-office365](https://docs.microsoft.com/en-us/mem/intune/apps/apps-add-office365)

*Apps &gt; Windows &gt; Hinzufügen &gt; bei App-Typ unter der Kategorie „Microsoft 365-Apps“ „Windows 10“ auswählen:*

![embedded-image-sjrjk20p.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-sjrjk20p.png)

Bei „Informationen zur App-Suite“ „weiter“ &gt; App-Suite konfigurieren  
![embedded-image-agtua05h.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-agtua05h.png)

Wichtig: Gewünschte Zielsprache auswählen

Zuweisungen:  
Im Normalfall wird die Office-Suite auf allen Geräten erforderlich sein. Deshalb wählen wir als Gerätegruppe „C-Autopilot“ bei „Required“ (= Programm wird auf allen Geräten der ausgewählten Gruppe(n) automatisch installiert)  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-b768ajpc.png)

&gt; Erstellen

### 7.2 MSI-Pakete

Leider funktionieren nicht alle MSI-Pakete (z.B. nicht alle vom VOBS für die Softwareverteilung über die Gruppenrichtlinien zur Verfügung gestellten) über diese Installationsvariante.

In solchen Fällen muss nach funktionierenden msi-Paketen Ausschau gehalten werden oder eine der zusätzlichen Verteilungsmöglichkeiten in Intune verwendet werden**.**

*Apps – Windows – hinzufügen – „Branchenspezifische App“ auswählen* ![embedded-image-rsfubl9l.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-rsfubl9l.png)  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-enq1l4gj.png)  
![embedded-image-nrb5spvs.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-nrb5spvs.png)  
![embedded-image-u63b4lnl.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-u63b4lnl.png)

App Paketdatei auswählen &gt; MSI-Paket auswählen &gt; Herausgeber und evtl. Logo einfügen &gt; erforderliche Gruppe zuweisen.  
![embedded-image-sg6zcnlj.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-sg6zcnlj.png)

Im Anschluss muss so lange gewartet werden, bis das MSI Paket vollständig hochgeladen ist, davor darf die Seite nicht gewechselt bzw. aktualisiert werden.

## 8 Unter Umständen auftretende Fehler und deren Lösung

### 8.1 MS Edge Synchronisierung nicht möglich

Bei MS Edge kann die Synchronisierung vom Benutzer nicht aktiviert werden:  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ooarld7w.png)

**Lösung:** *Im Azure Active Directory Admin Portal &gt; Azure Active Directory &gt; Geräte &gt; Enterprise State Roaming*

***&gt;** Alle* ![embedded-image-dccgas6c.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-dccgas6c.png)

**Zweite Lösung (globaler Admin-Zugang muss bekannt sein):**   
[https://blog.andreas-schreiner.de/2020/03/18/microsoft-edge-account-sync-fehler-sync-isnt-available-for-this-account/](https://blog.andreas-schreiner.de/2020/03/18/microsoft-edge-account-sync-fehler-sync-isnt-available-for-this-account/)

# Windows Devices - 2 - Intune optionale Konfigurationen

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100%;border-width:0px;height:79.0938px;"><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Dietmar Köb, Lukas Franz, Kuno Sandholzer, Martin Schnetzer</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2021 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten</td></tr></tbody></table>

<p class="callout warning">Diese Anleitung wurde im Jahr 2021 erstellt und ist in einigen Bereichen nicht mehr vollständig aktuell. Die grundlegenden Inhalte bleiben jedoch weiterhin gültig. Bei Fragen oder Unklarheiten verweisen wir auf die aktuelle **Dokumentation zur Serverlosen Schule**.</p>

## 1 Windows Updates einrichten

### 1.1 Allgemeines

Für einen sicheren Betrieb sind aktuelle Systeme erforderlich. Diese können über vorgegebene Richtlinien konfiguriert werde.

### 1.2 Konfiguration

- Öffnen des Endpoint Managers ([https://intune.microsoft.com](https://intune.microsoft.com))  Geräte  Updateringe für Windows 10 und höher.
- Profil erstellen mit dem Namen: Windows Updates für Schülergeräte
- Standardmäßig kann alles so eingestellt bleiben – evtl. die Nutzungszeit des Gerätes, wenn nötig ändern.
- Der Gruppe C\_SuS zurordnen

Analog dazu kann auch ein Update-Profil für die Lehrer-Geräte konfiguriert werden (Gruppe: C\_LuL).  
![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-p3d1xbk5.png)![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-k3cgfxzk.png)![embedded-image-prgpjnln.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-prgpjnln.png)![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-xumh48m1.png)![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-xqs6riis.png)

## 2 Gesichtserkennung (Windows Hello for Business) einrichten

### 2.1 Allgemeines

Die Windows-SurfaceGo2-Tablets bzw. die eingebauten Kameras unterstützen die Anmeldung am Gerät (anstatt der Eingabe von Benutzername und Passwort) per Gesichtserkennung.

Um diese komfortable Loginvariante mit Gesichtserkennung überhaupt nutzen zu können, muss auf den Geräten „Windows Hello for Business“ über Intune aktiviert werden.

<p class="callout info">Wird die Gesichtserkennung in Intune aktiviert, muss verbindlich auch ein PIN (min. 6 Zahlen – und nur Zahlen) vergeben werden. Zusätzlich muss für die PIN-Einrichtung **einmalig** ein Handy (TAN per SMS oder Authenticator-App installieren) zur Verfügung stehen.</p>

<p class="callout info">Die Einrichtung der Gesichtserkennung kann übersprungen werden (und später nach der erfolgreichen Anmeldung nachgeholt werden).</p>

<p class="callout info">PIN und eingerichtete Gesichtserkennung gelten nur für den angemeldeten Benutzer und nur für dieses eine Gerät, auf dem es eingerichtet wird.</p>

Grundsätzlich kann „Windows Hello for Business“ in Intune auf mehrere Arten / an mehreren Stellen konfiguriert werden – z. B.:

#### 2.1.1 Gleich bei der Geräteregistrierung (also beim Rollout / beim ersten Login):

![embedded-image-pwyko8p5.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-pwyko8p5.png)

Standardeinstellung sieht dort so aus:  
![embedded-image-nl49gogt.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-nl49gogt.png)

Wir belassen hier die Standardeinstellung bzw. stellen beim Punkt „Windows Hello for Business konfigurieren“ deaktiviert ein. Damit werden die „Windows Hello for Business“-Einstellungen nicht von Intune gesteuert. Bestehende Windows Hello for Business-Einstellungen auf Windows-Geräten werden nicht geändert.

Warum ist das **unsere Empfehlung**: Wird das hier aktiviert, **muss**

1\. Windows Hello for Business (bei uns Gesichtserkennung und PIN-Einrichtung mit Handy) gleich bei der Registrierung (beim zweiten Login auf dem Gerät) mit eingerichtet werden.

<p class="callout info">Diese Aufforderung bei der Anmeldung kann übersprungen werden:</p>

![embedded-image-luvkv1bz.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-luvkv1bz.png) ![embedded-image-mdqol0cq.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-mdqol0cq.png)

![embedded-image-ivmzsm46.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ivmzsm46.png) ![embedded-image-zbti2hde.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-zbti2hde.png)

… **aber**: Diese Aufforderung zur Einrichtung erscheint bei jedem Login ☹.

2\. „Windows Hello for Business“ **auf allen Geräten und von allen Benutzern** eingerichtet werden  
Das wollen wir so nicht, weil einerseits die Einrichtung und Verwendung von „Windows Hello for Business“ nicht auf allen Geräten (z. B. Lehrergeräte, die von verschiedenen Benutzern verwendet werden) verbindlich gefordert werden soll und andererseits während des Rollout-Prozesses viele andere Dinge zu erledigen sind.

Mit dieser Einstellung alleine ist jedoch „Windows Hello for Business“ (eine Variante davon ist die „Gesichtserkennung“ als Anmeldeoption) auf allen Geräten deaktiviert und kann selbst vom lokalen Administrator auf den Geräten nicht aktiviert werden.

### 2.2 Wunschkonfiguration

Unser Wunschkonfiguration wäre: Die „Windows Hello for Business“ – Aufforderung zur ersten Einrichtung soll während des Anmeldevorganges nie erscheinen. Es soll aber jedem User vorbehalten und möglich sein, die Gesichtserkennung nach der Anmeldung mit dem Kennwort jederzeit nachträglich einzurichten.

#### 2.2.1 Wunschkonfiguration umsetzen

1. **„Windows Hello for Business“ über ein Konfigurationsprofil aktivieren**

*„Geräte“ -&gt; „Konfigurationsprofile -&gt; „+Profil erstellen“*  
![embedded-image-m3ly5fm0.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-m3ly5fm0.png)![embedded-image-dezl20yz.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-dezl20yz.png)![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTMLb338dfe.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-finy8zlh.png)  
![embedded-image-sfztvbm4.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-sfztvbm4.png)

&gt; keine Anwendbarkeitsregeln &gt; „Erstellen“

Damit wird „Windows Hello for Business“ nur für die Schüler-Gerätegruppe aktiviert.

<p class="callout info">**Wichtiger Hinweis**: Diese Einstellung bitte erst nach dem großen Rollout (= Geräte an die SuS verteilen, Erstregistrierung durchführen, alle Win-Updates machen ….) „scharf“ stellen (= erst dann eine Gerätegruppe (siehe oben „C\_SUS“) dieser Richtlinie zuordnen). Ansonsten kann es passieren, dass während der Anmeldung die Aufforderung zum Einrichten der Gesichtserkennung und des PINs erfolgt, weil die Registryeinträge (siehe unten) noch nicht vorhanden sind bzw. noch nicht greifen. Die „Einrichtungs-Aufforderung“ kann zwar übersprungen werden (siehe oben), stört aber während des Rollouts.</p>

Damit die Aufforderung zur Einrichtung der Gesichtserkennung nicht bei jedem Login erscheint, müssen wir auch noch einen Registryeintrag setzen:

1. **„Registryeintrag“:**

Folgende zwei Registryeinträge sind dazu notwendig:  
"**HKEY\_LOCAL\_MACHINE\\SOFTWARE\\Policies\\Microsoft\\PassportForWork" /v Enabled /t REG\_DWORD /d 1 /f "HKEY\_LOCAL\_MACHINE\\SOFTWARE\\Policies\\Microsoft\\PassportForWork" /v DisablePostLogonProvisioning /t REG\_DWORD /d 1 /f**

Das kann z. B. über ein Powershellscript gemacht werden - Inhalt des Powershellscripts:

```
$Path = "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\PassportForWork"
If (!(Test-Path $Path)) {
  New-Item -Path $Path
  }
Set-ItemProperty -Path $Path -Name 'DisablePostLogonProvisioning' -Type "DWORD" -Value "1" -FORCE
Set-ItemProperty -Path $Path -Name "Enabled" -Type 'DWORD' -Value "1" -FORCE
```

Diese drei Befehlszeilen in eine Textdatei kopieren und z. B. als „No\_HelloEinrichtung\_bei\_Logon.ps1“ abspeichern.  
… oder hier herunterladen: [No\_HelloEinrichtung\_bei\_Logon.ps1](https://vobs2-my.sharepoint.com/:u:/g/personal/sandholzer_vobs_at/EVapA0zoA0RNuzml1jvcZOkBE-zTwyGNZsleqME7zvXj0g?e=s3mssr)

.. und das dann in Intune implementieren:  
*„Geräte“ &gt; „Windows“ &gt; „PowerShell-Skripts“ &gt; „+Hinzufügen“:*  
![embedded-image-dv0i10cl.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-dv0i10cl.png)  
![embedded-image-jodu4vbd.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-jodu4vbd.png)  
![embedded-image-rczf69d5.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-rczf69d5.png) ![embedded-image-pnfkvnru.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-pnfkvnru.png)

*&gt; „Hinzufügen“*

Die Zuordnung zur Gerätegruppe kann und soll hier sehr wohl sofort gemacht werden (also schon bevor die Richtlinie oben scharf geschaltet wird).

### 2.3 Gesichtserkennung auf dem Gerät einrichten

Auf dem Gerät im Suchfeld links unten „Anmeldeoptionen“ eigegeben:  
![embedded-image-tssi9q4b.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-tssi9q4b.png) ![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTMLfd55dfc.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ftgijaeb.png)

Die Kamera erscheint und richtet Gesichtsmerkmale ein …  
Zusätzlich muss verbindlich eine PIN eingerichtet werden (min. 6 Zahlen – und nur Zahlen):  
![embedded-image-8nmvf6pi.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-8nmvf6pi.png) ![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTMLfd7c72c.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-zm0tuujc.png)![embedded-image-bk5ofavb.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-bk5ofavb.png) ![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTMLfd8b371.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-rumyibmj.png) ![embedded-image-av8yktzm.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-av8yktzm.png)   
![embedded-image-uqtuspnd.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-uqtuspnd.png) ![embedded-image-phuuvuwv.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-phuuvuwv.png)   
![embedded-image-pypypj4a.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-pypypj4a.png) ![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTMLfdbe1e5.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-whhywiwb.png)  
![embedded-image-63nefczd.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-63nefczd.png)

erledigt:  
![embedded-image-2gftrcvm.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-2gftrcvm.png)

## 3 Microsoft Edge Konfiguration

### 3.1 Allgemeines

Die Startseite kann nicht über die Standardrichtlinie für EDU konfiguriert werden, sondern muss zusätzlich mit einem Konfigurationsprofil eingerichtet werden.

### 3.2 Konfiguration - Startseite

Öffnen des Endpoint Managers ([https://endpoint.microsoft.com](https://endpoint.microsoft.com))   
*&gt; Geräte &gt; Konfigurationsprofile &gt; Profil erstellen* ![embedded-image-ltspkxza.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ltspkxza.png) ![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-t6c149pm.png)![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-p1eosu8m.png)

Name: MS Edge Startseite  
Beschreibung: Konfiguration der Startseite und Schaltfläche Startseite auf Symbolleiste  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-a6go4hpg.png)

**Fünf Konfigurationen für Microsoft Edge:** ![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-vy0m7rob.png)

- Aktion, die beim Start ausgeführt werden soll
- Aktivieren und Neuen Tab öffnen

![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-u8kv2azx.png)

- URL für die neue Tabseite konfigurieren
- Aktivieren und gewünschte Seite angeben „[https://www.vobs.at](https://www.vobs.at)“

![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ku6jrpnw.png)

- Die Standardwebsites der obersten Ebene auf der neuen Tabseite ausblenden
- Aktivieren

![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-wkxdkj3k.png)

- Schaltfläche „Startseite“ auf Symbolleiste anzeigen
- Aktivieren

![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-3v8m2leu.png)

- Neue Tabseite als Startseite festlegen
- Aktivieren

Zuweisung der Gruppe C\_Autopilot  
![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-sscf4vqs.png)

### 3.3 Konfiguration – Favoriten

Erstellen eines neuen Geräte-Konfigurationsprofil  
![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-kse8qlve.png)

Name des Konfigurationsprofils: MS Edge Favoriten – Administratives Template  
Beschreibung: Favoriten mit Liste bereitstellen  
Nach dem „Erstellen“ klicken - Microsoft Edge in der Liste auswählen. Danach die „Favoriten“ im Suchfeld suchen.  
![embedded-image-muyhlc1b.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-muyhlc1b.png)![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-zdvjixzl.png)

Im Feld „Favoriten konfigurieren“ wird nun folgender Eintrag hinzugefügt.

Beispiel:  
Fügt einen Ordner in der Favoritenleiste ein  
Hier werden die Seiten und der Name der Verknüpfung definiert.

```
[
{
"toplevel_name": "Schul-Favoriten"
},
{
"url": "https://www.webseite1.at",
"name": "Seite 1"
},
{
"url": "https://www.webseite2.at",
"name": " Seite 2"
},
{
"url": "https://www.webseite3.at/",
"name": " Seite 3"
},
{
"url": "https://www.webseite4.at/",
"name": " Seite 4"
},
{
"url": "https://www.webseite5.at/",
"name": " Seite 5"
},
]
```

Im Anschluss wird noch die Favoritenleiste aktiviert  
![Ein Bild, das Text, Screenshot, drinnen enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-gv0lmsxv.png)

Im letzten Schritt fügen wir wiederum die entsprechende Gruppe hinzu. Z.B. C\_Autopilot  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-nsyizhbh.png)

Zum Schluss alles nochmals Überprüfen und erstellen.  
![embedded-image-vki56ceq.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-vki56ceq.png)

## 4 Anhang

<p class="callout warning">Die Kapitel Proaktive Korrekturen (Wartungen) und McAffee Remover sind veraltet und wurden hier entfernt! Zum Thema Wartungen sind Anleitungen im BEreich der Serverlosen SChule zu finden!</p>

# Windows Devices - 3 - Intune Rollout und Erstregistrierung

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100%;border-width:0px;height:79.0938px;"><colgroup><col style="width:49.9543%;"></col><col style="width:49.9543%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Dietmar Köb, Lukas Franz, Kuno Sandholzer und Martin Schnetzer</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2021 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten</td></tr></tbody></table>

## 1 Grundsätzliches

Nachdem die Einstellungen und Konfigurationen im Intune Admin Center gemacht wurden, geht es nun an das Verteilen der Geräte an die SuS.  
Wir empfehlen dafür pro Klasse zumindest eine Doppelstunde vorzusehen.

<p class="callout warning">Bitte den Rolloutvorgang vorab mit einzelnen Geräten durchtesten!</p>

## 2 Formalitäten

Die im Kapitel „Windows-Autopilot-Registrierung“ erstellte Exceldatei für die Autopilotregistrierung eignet sich sehr gut als Grundlage (Anpassungen vermutlich nötig) für einen Serienbrief mit dem jede(r) Schüler\*in vier oder fünf ausgedruckte Klebeetiketten („Pickerl“) bekommt um ihre / seine Gerätschaften entsprechend zu kennzeichnen.

Bei den Windows-Tablets wären das:

- Karton
- das Gerät an sich
- die Tastatur
- das Netzteil (Ladegerät)
- der Stift

In der Exceldatei ist vorab schon definiert, welche(r) Schüler\*in welches Gerät (Seriennummer) bekommt (Spalte „Assingned User“ = „Primärer Benutzer“ in Intune).

Für den Ausdruck der Klebeetiketten über einen Laserdrucker (auch farbig möglich) haben sich z. B. diese Etiketten bewährt:  
[Avery Zweckform L6009-20](https://www.avery-zweckform.com/produkt/typenschild-etiketten-l6009-20)

Eine dazu passende Wordvorlage (für den Serienbrief) kann hier heruntergeladen werden:  
[https://www.vobs.at/fileadmin/user\_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/Serienbrief4Ettiketten.zip](https://www.vobs.at/fileadmin/user_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/Serienbrief4Ettiketten.zip)

Ob jetzt das Suchen der richtigen, originalverpackten Schachteln die SuS selbst machen (am Anfang der „Rollout-Doppelstunde“) oder die Schule schon vorab eines der Pickerl außen auf die richtigen Kartons geklebt hat, kann natürlich jede Schule selbst entscheiden.

Voraussetzungen in der Klasse / im EDV-Raum:

- die Geräte werden meist mit leeren Akkus geliefert (Mehrfachsteckdosen vorbereiten)
- genügend Platz für jede(n) einzelne(n) Schüler\*in (Gerät auspacken, Tastatur …)
- temporäre WLAN-Wolke für den Erstkontakt vorbereiten (mit einfachem Passwort – kann auch im „grünen“ Netz sein - nach der Rollout-Stunde wieder deaktivieren)

## 3 Erster Start der Geräte

Geräte bitte vorher nicht einschalten bzw. nach dem Startbildschirm (= Auswahl der Region) nicht weiter machen …

Falls bei einem Gerät „versehentlich“ schon ein Benutzer eingerichtet wurde, muss das Gerät zurückgesetzt werden:

- **Variante 1:** Beim „Loginbildschirm“ mit gedrückter Shifttaste einen Neustart einleiten:  
    „Problembehandlung“ – „Diesen PC zurücksetzen“ – „Alles entfernen“ – „Lokale Neuinstallation“ – „Laufwerk vollständig bereinigen“ – „zurücksetzen“
- **Variante 2** (= mit Benutzerlogin):  
    In das Suchfeld neben dem Startknopf „zurücksetzen“ eingeben – „Diesen PC zurücksetzen“ – „Los geht’s“ – „Alles entfernen“ – „Lokale Neuinstallation“ – „weiter“ – „zurücksetzen“

Voraussetzungen:

- Erstkonfiguration von Intune erfolgt
- Autopilot-Registrierung erledigt – bei allen Geräten steht bei Profilstatus in Intune (Windows Autopilot – Geräte): „Zugewiesen“
- MS-365-Benutzernamen und Kennwörter für die SuS

Geräte hängen am Strom – einschalten.  
Die Regionsauswahl erscheint – „Österreich“ auswählen + „ja“; Tastaturlayout (Deutsch) bestätigen – kein zweites Tastaturlayout (also „Überspringen“)  
Verbindung mit unserem temporären WLAN (das sollte noch nicht das produktive WLan „EDU-WORK“ sein) herstellen (= verbinden und „Netzwerksicherheitsschlüssel“ eingeben)

Wenn alles ok ist, sollte dann der Registrierungsprozess starten – diverse Meldungen erscheinen:

![embedded-image-8rovgwxw.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-8rovgwxw.png)  
![embedded-image-v6couzdy.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-v6couzdy.png)  
![embedded-image-kk5g7g7s.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-kk5g7g7s.png)  
![embedded-image-fjjfkxdx.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-fjjfkxdx.png) **...** bis dann der Loginbildschirm erscheint:

![embedded-image-jcrd9ijo.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-jcrd9ijo.png)

<p class="callout info">Der User der hier beim ersten Login eingegeben wird, hat lokale Administratorrechte!</p>

![embedded-image-sgndtkcd.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-sgndtkcd.png) ![embedded-image-kdnfj1ix.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-kdnfj1ix.png)![embedded-image-qinnaymx.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-qinnaymx.png)

Neustart und dann sollte der „normale Loginbildschirm“ erscheinen (mit vorgegebener Domäne):  
![embedded-image-ubmzchsw.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ubmzchsw.png)

## 4 ToDos nach dem ersten Login:

### 4.1 Lokalen Administrator aktivieren; MS365-User zum „Normalbenutzer“ machen

Wie schon oben geschrieben: Der erste „Loginuser“ hat lokale Administratorrechte. Bei uns ist das das normale MS365-Benutzerkonto der SuS. Es ist jedoch nicht empfehlenswert, dass die tägliche Arbeit mit einem Benutzer mit administrativen Rechten gemacht wird!

Deshalb aktivieren wir den lokalen „Administrator“, vergeben ihm ein Kennwort (das ist ein persönliches Kennwort des Schülers – merken bzw. notieren!), melden uns als lokaler Administrator an und löschen den MS365-Benutzer aus der Gruppe der „lokalen Administratoren“ heraus.  
Gearbeitet wird dann mit dem MS365-Benutzer!

RK auf Startknopf – Computerverwaltung:

![embedded-image-3hwh641s.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-3hwh641s.png)

Kennwort für den Administrator – RK auf „Administrator“:  
![embedded-image-95vwb5xx.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-95vwb5xx.png)

Als MS365-User abmelden und als Administrator anmelden:  
Anmeldename: &gt; **.\\Administrator &gt;** Kennwort …

Wieder RK auf Startknopf – Computerverwaltung: Doppelklick auf die Gruppe „Administratoren“:  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-i0b5udaq.png)

MS365-User aus dieser Gruppe rauslöschen:  
![embedded-image-n1phav98.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-n1phav98.png)

Als Administrator abmelden und wieder als MS365-User anmelden.

### 4.2 Kontrollen und Einstellungen für den MS365-User

Stichworte:

- Onedrive-Anmeldung: 
    - passt Standardspeicherort Onedrive
    - Synchronisierung testen
    - Im Browser bei Onedrive öffnen (Anmeldung sollte nicht notwendig sein) und nachschauen, dass alles (Desktop, Eigene Dateien, …) online gespeichert wird …
- EDGE-Synchronisierung aktivieren
- Systemsteuerung: 
    - ev. überflüssige Programme deinstallieren
    - Computernamen kontrollieren
- …

# Windows Devices - 4 - Intune Zurücksetzungsmöglichkeiten

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100%;border-width:0px;height:79.0938px;"><colgroup><col style="width:49.9543%;"></col><col style="width:49.9543%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Kuno Sandholzer</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2021 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten</td></tr></tbody></table>

Was passiert beim…  
![embedded-image-n1rxz8tp.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-n1rxz8tp.png)

## 1 Vorwort – Was mache ich wann…?

Im Intune Admin Center werden für die eingebundenen Endgeräte verschiedene Fernwartungsoptionen angeboten. Diese unterscheiden sich oft nur im Detail. Dennoch eignen sich die Möglichkeiten für verschiedene Szenarien unterschiedlich gut.

<table id="bkmrk-situation-methode-de"><tbody><tr><td>**Situation**

</td><td>**Methode**

</td></tr><tr><td>Der Schüler verlässt unsere Schule.

</td><td>Abkoppeln oder Entfernen

Danach das Gerät aus den Autopilot-Profilen entfernen!

</td></tr><tr><td>Der Schüler hat das Gerät verloren oder es wurde gestohlen.

</td><td>Zurücksetzen (ohne oberes Häkchen, mit unterem Häkchen)

</td></tr><tr><td>Das Gerät oder ein Programm funktioniert nicht wunschgemäß, möglicherweise ein Fehler bei einer Programminstallation.

</td><td>Zurücksetzen (mit oberem Häkchen)

</td></tr><tr><td>Das Gerät wird in unserer Schule von einem anderen Schüler verwendet werden.

</td><td>Autopilot-Zurücksetzung

</td></tr><tr><td>Ich möchte vorinstallierte Software vom Gerät entfernen, es hat sich bisher noch kein Schüler angemeldet.

Windows wird dabei in der aktuellsten Version installiert.

</td><td>Sauberer Start (ohne Häkchen)

</td></tr><tr><td>Ich möchte vorinstallierte Software vom Gerät entfernen, ein Schüler hat das Gerät bereits verwendet.

Windows wird dabei in der aktuellsten Version installiert.

</td><td>Sauberer Start (mit Häkchen)

</td></tr><tr><td>Ich habe den Eindruck, dass ein Schüler Schadsoftware auf dem Computer hat.

</td><td>Windows Defender-Sicherheitsinformationen aktualisieren, danach Schnellüberprüfung und/oder vollständige Überprüfung

</td></tr><tr><td>Ich möchte einem Problem an einem Gerät auf den Grund gehen, habe ausreichend Zeit und bin neugierig

</td><td>Diagnosedaten sammeln

</td></tr></tbody></table>

## 2 Abkoppeln

<p class="callout info">**Abkoppeln** wird verwendet, wenn ein Schüler die Schule verlässt. Die Bindung des Geräts zum Azure AD und zum Endpoint Manager wird beim nächsten Check-In des Geräts beendet.</p>

Beim Abkoppeln wird das Gerät aus dem Microsoft Endpoint Manager entfernt und vom MDM losgelöst.

Vor dem Abkoppeln muss ein lokaler Administrator auf dem Gerät vorhanden sein – ansonsten ist keine administrative Anmeldung auf dem Gerät mehr möglich!

Das Gerät bleibt im Endpoint Manager aufgelistet, bis es das nächste Mal eincheckt. Es erhält dann den Abkoppel-Befehl und wird aus dem Azure AD entfernt.

Ist ein beliebiger Benutzer am Gerät angemeldet, erhält er (nach einer Weile) die Information, dass sein Zugriff auf die Schulressourcen beendet wurde.

Verlässt der Schüler/das Gerät die Schule, so muss das entsprechende Gerät auch aus der Registrierung der Autopilot-Geräte entfernt werden (Microsoft Endpoint Manager – Geräte – Geräte registrieren – Windows-Registrierung – Schaltfläche „Geräte“.  
Wie üblich in Azure AD – Zeit lassen, es dauert ein paar Minuten.

<p class="callout warning">**Wird das nicht gemacht, meldet sich das Gerät beim nächsten Zurücksetzen wieder im Azure AD der Schule an.**</p>

Mit der Zeit verschwindet das Gerät dann auch aus den anderen Bereichen, dies kann von Hand beschleunigt werden, in dem das entsprechende Gerät händisch aus dem Gerätebereich das Azure Admin Centers und aus dem Gerätebereich des Azure Active Directory gelöscht wird. Letzteres funktioniert bei einem Autopilot-Gerät nur, wenn das Gerät, wie im oberen Absatz beschrieben, auch aus der Registrierung der Autopilot-Geräte entfernt wurde.

**Was passiert:**

- Per Endpoint Manager verteilte Apps werden gelöscht.
- Einstellungen und Policies der Schule werden nicht mehr weiter angewendet.
- WLAN-Profile werden entfernt.
- Benutzerprofile der Schule werden entfernt. Es kann nur noch mit einem lokal eingerichteten Benutzer gearbeitet werden.
- Die Verbindung zum Azure AD der Schule wird getrennt.

## 3 Zurücksetzen

<p class="callout info">**Zurücksetzen (ohne oberes Häkchen)** wird verwendet, wenn das Gerät den Besitzer wechselt, verloren oder gestohlen wurde. Alle Daten werden unwiederbringlich gelöscht, sofern die erste Option nicht ausgewählt wurde.  
**Zurücksetzen (mit oberem Häkchen)** wird verwendet, wenn das Gerät vom gleichen Besitzer weiterverwendet werden soll, aber eine komplette Zurücksetzung sinnvoll erscheint. Alle Apps und Richtlinien werden gelöscht, nur die Zuordnung zum Benutzer und seine Daten bleiben erhalten.  
</p>

![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-rfl8n8hm.png)Zurücksetzen, alle Benutzerprofile, MDM Policies und Einstellungen werden gelöscht. Windows wird auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.

![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-tbzxdil6.png)  
Zurücksetzen, aber Registrierungsstatus und zugeordnetes Benutzerkonto beibehalten

🡪 Gerät wird auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, Windows neu installiert, aber das zugeordnete Benutzerkonto bleibt erhalten 🡪 ideal, um Schülergeräte in einen definierten Zustand zurückzuversetzen

Bis die Aktion auf dem Gerät ankommt und umgesetzt wird, vergehen ein paar Minuten (in Tests bis zu 10 Minuten, kann aber scheinbar auch mehr sein).

![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-jpulpw9i.png)  
Wird das untere Häkchen gesetzt, kann der Zurücksetzungsvorgang nicht durch Ausstecken oder Abschalten des Geräts abgebrochen werden. Sobald das Gerät wieder Strom hat, wird das Zurücksetzen fortgesetzt.

Das kann jedoch Windows unter Umständen in einem undefinierten Zustand zurücklassen.

Zurücksetzen entspricht dem manuellen Zurücksetzen über die Einstellungen direkt am Gerät.

**Was passiert:**

- Gerät wird auf Werkszustand (inkl. allenfalls vorinstallierter Programme) zurückgesetzt, je nach Häkchen mit oder ohne Beibehaltung der Benutzerkonten. Wurde auf diesem Gerät einmal ein „Sauberer Start“ (siehe 8.) durchgeführt, so fehlen die ab Werk installierten Programme weiterhin.
- Nach dem Zurücksetzen wird das Gerät wieder ins Azure AD der Schule eingebunden.
- Benutzerdaten, die nicht innerhalb des Profils (OneDrive) gespeichert wurden sowie privat installierte Apps werden gelöscht.
- Daten im Profil (OneDrive) bleiben erhalten. Daten, die noch nicht ins OneDrive synchronisiert wurden, bleiben scheinbar auch auf der Festplatte erhalten (nicht getestet).

## 4 Entfernen

<p class="callout info">**Entfernen** wird verwendet, wenn ein Schüler die Schule verlässt. Die Bindung des Geräts zum Azure AD und zum Endpoint Manager wird sofort beendet.</p>

![embedded-image-upumijrf.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-upumijrf.png)

Grundsätzlich funktioniert „Entfernen“ ähnlich wie „Abkoppeln“, aber man kann sich nicht darauf verlassen, ob über den Endpoint Manager bereitgestellte Apps und Einstellungen gelöscht oder zurückgesetzt werden oder nicht. Kann sein, kann aber auch nicht sein.

Beim Abkoppeln werden diese Apps definitiv entfernt.

„Entfernen“ löscht das Gerät sofort aus dem Azure Active Directory, ohne auf den nächsten Check-In des Geräts zu warten. Auch hier muss das Autopilot-Profil entfernt werden, damit sich das Gerät nicht beim nächsten Zurücksetzen wieder im Azure AD der Schule zurückmeldet.

Auch beim „Entfernen“ muss ein lokaler Administrator auf dem Gerät eingerichtet sein!

Ist ein beliebiger Benutzer am Gerät angemeldet, erhält er (nach einer Weile) die Information, dass sein Zugriff auf die Schulressourcen beendet wurde.

## 5 Synchronisieren

<p class="callout info">**Synchronisieren** wird verwendet, um Einstellungen, Konfigurationen, Richtlinien oder Apps möglichst schnell auf Geräte zu übertragen.</p>

![embedded-image-7tst01fd.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-7tst01fd.png)  
Einstellungen, Konfigurationen, Apps usw. werden „irgendwann“ auf die Geräte übertragen – meistens eh recht zeitnah, aber es braucht Geduld. Mit der Option „Synchronisieren“ werden diese Vorgänge beschleunigt, allerdings nur, wenn das Gerät online und erreichbar ist.

## 6 Neu starten

<p class="callout info">**Neu starten** wird verwendet, wenn ein Problem auf einen fehlenden Neustart zurückgeführt werden könnte und dieser Neustart aus der Ferne ausgelöst werden soll.</p>

![embedded-image-t5pxi9xt.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-t5pxi9xt.png)  
Startet das Gerät neu, wenn es eingeschaltet und über das Internet erreichbar ist. Wie üblich, dauert das etwas, bis der Befehl beim Gerät ankommt. Ein angemeldeter Benutzer erhält die Information, dass er in Kürze abgemeldet wird, da der Geräteadministrator einen Neustart geplant hat.

## 7 Diagnosedaten sammeln

<p class="callout info">**Diagnosedaten sammeln** wird ausgeführt, wenn zur Problemanalyse möglichst viele Informationen des Geräts aus der Ferne gesammelt werden sollen.</p>

![embedded-image-cvqns8xa.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-cvqns8xa.png)  
Dieser Befehl sammelt umfangreiche Daten vom angegebenen Gerät. Es werden dabei keine benutzerbezogenen Daten erfasst, sondern ausschließlich technische Informationen (Zertifikate, installierte Programme, Netzwerkeinstellungen, diverse Konfigurationen, …)

## 8 Sauberer Start

<p class="callout info">**Sauberer Start** wird verwendet, um mitgelieferte, vorinstallierte Software (Bloatware) zu entfernen und auf dem Gerät gleichzeitig auf die aktuellste Windows-Version zu installieren.</p>

![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-wxtvsfhz.png)Damit werden alle Apps deinstalliert. Im Anschluss werden die Apps über die Richtlinie wieder installiert. Hat man die lokalen Benutzerdaten im Verdacht ein Problem zu verursachen, so können diese ebenfalls entfernt werden. Setzt man das Häkchen, bleiben sie erhalten.

Wird dieses Häkchen aktiviert, so wird nach der Neueinrichtung die Anmeldung des bisherigen Benutzers angeboten. Danach erscheint die Meldung, dass die Eingabe einer PIN zur Anmeldung notwendig sei.  
Dieses Fenster kann jedoch einfach geschlossen werden bzw. mit „Später erledigen“ quittiert werden. Danach kann sich der Benutzer wie gewohnt mit dem Kennwort am Gerät anmelden.  
Die Ursache für die Aufforderung zur PIN-Eingabe ist uns noch nicht bekannt.

## 9 Autopilot-Zurücksetzung

<p class="callout info">**Autopilot-Zurücksetzung** wird verwendet, um ein Gerät eines Schülers in einen definierten Zustand zu versetzen. Das Gerät soll zukünftig von einem anderen Schüler der Schule verwendet werden.</p>

![Ein Bild, das Text enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-yp8mhwf7.png)  
Per Autopilot-Zurücksetzung werden alle per Endpoint Manager ausgespielten Programme, Einstellungen und Benutzerprofile gelöscht. Die Regionseinstellungen, Anbindung ans Azure AD sowie die WLAN-Einstellungen bleiben erhalten.

## 10 Schnellüberprüfung

<p class="callout info">Eine **Schnellüberprüfung** wird bei Verdacht auf Schadsoftware durchgeführt.</p>

Die Registry und die Windows-Startordner werden auf bekannte Schadsoftware überprüft.

## 11 Vollständige Überprüfung

<p class="callout info">Eine **vollständige Überprüfung** wird bei Verdacht auf Schadsoftware durchgeführt.</p>

Die vollständige Überprüfung untersucht den kompletten Massenspeicher auf bekannte Schadsoftware. Dieser Vorgang kann mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

## 12 Windows Defender-Sicherheitsinformationen aktualisieren

<p class="callout info">Dieser Vorgang wird durchgeführt, um eine Aktualisierung der Windows Defender – Updates auf dem Gerät zu erzwingen.</p>

Das Gerät wird angewiesen, die Windows Defender-Sicherheitsinformationen auf den aktuellen Stand zu bringen.

## 13 Quellen:

- [https://karstenkleinschmidt.de/2020/09/09/intune-what-is-retire-wipe-delete-fresh-start-autopilot-reset/](https://karstenkleinschmidt.de/2020/09/09/intune-what-is-retire-wipe-delete-fresh-start-autopilot-reset/)
- [https://www.petervanderwoude.nl/post/factory-reset-fresh-start-autopilot-reset-so-many-options/](https://www.petervanderwoude.nl/post/factory-reset-fresh-start-autopilot-reset-so-many-options/)
- [https://call4cloud.nl/2021/04/to-retire-or-not-to-wipe/](https://call4cloud.nl/2021/04/to-retire-or-not-to-wipe/)
- [https://docs.microsoft.com/en-us/mem/intune/remote-actions/devices-wipe](https://docs.microsoft.com/en-us/mem/intune/remote-actions/devices-wipe)
- [https://docs.microsoft.com/de-de/mem/intune/remote-actions/collect-diagnostics](https://docs.microsoft.com/de-de/mem/intune/remote-actions/collect-diagnostics)

# Windows Devices - 5 - Intune Jährliche ToDos

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100%;border-width:0px;height:79.0938px;"><colgroup><col style="width:49.9543%;"></col><col style="width:49.9543%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Martin Schnetzer</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2022 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten</td></tr></tbody></table>

## 1 Intune Admin Center

### 1.1 Erstellen von neuen Schülergerätegruppen

Jedes Jahr müssen neue Schülergerätegruppen erstellt werden. Diese werden im Microsoft Entra Admin Center ([https://entra.microsoft.com](https://entra.microsoft.com "Microsoft Entra Admin Center")) erstellt

**neue dynamische Gerätegruppe: „C\_T22SuS“** Gruppenname: „C\_T22SuS“ bei Windows-Tablets  
Gruppenbeschreibung z. B.:  
*alle Schüler Tablets von SuS, die im SJ 22/23 an die Schule gekommen sind* ![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-k8b9x6ye.png)![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-4ne2mzus.png)

Dynamische Abfrage – Regelsyntax:

```
(device.devicePhysicalIds -any _ -eq "[OrderID]:T22SuS")
```

**Windows-PC: Profilname: „T22SuS\_Autopilot“**  
„Profil erstellen“ – „Windows-PC“  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-jafhwkdj.png)

Name: T22SuS\_Autopilot  
Beschreibung: Schülergeräte Eintrittsschuljahr 2022 2023  
Windows-Willkommensseite – bei SuS „Benutzergesteuert“  
![embedded-image-fmthucca.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-fmthucca.png)

Namen ergeben: 22S-%SERIAL%  
Eingeschlossene Gruppen: „C\_T22SuS“  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-6urva36w.png)  
&gt; Erstellen

<p class="callout info">Der erste Benutzer (und nur der erste!), welcher sich am Gerät mit seinem Office365 Account anmeldet, wird zum lokalen Administrator des Gerätes gemacht. Dadurch bekommen die SuS überhaupt die Möglichkeit, den lokalen Administrator zu aktivieren und ein persönliches Passwort zu vergeben (oder einen neuen Benutzer „Admin“ anzulegen).</p>

### 1.2 Lehrergeräte

Die Lehrergeräte-Hashes werden mit den bestehenden GroupTag T21LuL importiert und benötigen nicht jährlich eine eigene Gerätegruppe, da die Geräte die Schule nicht verlassen.

### 1.2 Hinzufügen zur Gruppe c\_SuS

Die erstellte dynamische Schüler-Gruppe wird nun zu der statischen Gruppen c\_SuS hinzugefügt.

### 1.4 Hardware – Hash importieren

Der Hardware – Hash wird im Endpoint Manager im Punkt Geräte 🡪 Geräte registrieren 🡪 Windows-Registrierung 🡪 Geräte importiert. Darauf ist zu achten, dass der Group-Tag (siehe weiter unten) an der richtigen Stelle steht.  
![embedded-image-8mz0gykz.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-8mz0gykz.png)

**Screenshot einer Import-Datei:** ![embedded-image-qutybi2k.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-qutybi2k.png)

Beim Exportieren der Datei darauf achten, dass die Strichpunkte mit Kommas ersetzt werden und das Format auf UTF-16 LE geändert wird. Beides kann im Editor gemacht werden.

<p class="callout warning">*Die CSV-Datei darf am Ende keine zusätzlichen Zeilen bzw. Kommas/Strichpunkte etc. enthalten.*</p>

# Windows Devices - 6 - Geräteausgabe

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100.03%;border-width:0px;height:79.0938px;"><colgroup><col style="width:49.9695%;"></col><col style="width:49.9695%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Dietmar Köb, Martin Schnetzer</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2021 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten</td></tr></tbody></table>

## 1 Vorbemerkungen

Der grundsätzliche formale Ablauf sieht in etwa so aus (Kurzform):

1. **Schritt – in der App ([App Digitales Lernen](https://app.digitaleslernen.gv.at/login))**  
    **a.** SJ 2022/23 &gt; Teilnehmende Schüler\*innen markieren &gt; zuerst die Buchung durchführen (Zahlungsreferenz wird erzeugt) &gt; anschließend Dokumente für ausgewählte Daten drucken (Zahlung des Eigenanteils wird in Gang gesetzt – Zahlungsziel: 3 Wochen) &gt; austeilen innerhalb von 3 Tagen   
    „Ergebnis“ in der App:  
    ![embedded-image-11gotcso.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-11gotcso.png)  
      
    **b.** SJ 2021/22 &gt; Teilnehmende SchülerInnen markieren &gt; ausgewählte Daten drucken (Zahlung des Eigenanteils wird in Gang gesetzt – Zahlungsziel: 3 Wochen) &gt; austeilen innerhalb von 3 Tagen  
    „Ergebnis“ in der App:  
    ![embedded-image-9bg1wtfq.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-9bg1wtfq.png)
2. **Schritt: Abwarten**, bis die **AVB** von den Eltern/Erziehungsberichtigten bestätigt/akzeptiert (=digital) werden (Spalte „AVBs bestätigt“ wechselt dann automatisch auf „JA“ in grün). Die Geräte dürfen erst an die SuS ausgegeben werden, wenn diese AVB bestätigt wurden.
3. **Schritt**: **Zuweisung der Seriennummern** und Vorbereiten der csv-Datei für den Autopilot-Import in Intune (darum geht es in dieser Kurzdoku in erster Linie)
4. **Etiketten drucken**
5. **Geräte austeilen** und bekleben

**Weitere Hinweise:**

<p class="callout info">Diese Doku bezieht sich auf den Gerätetyp „Windows Surface Go2“.  
</p>

<p class="callout info">In unserem ursprünglichen Konzept verwenden wir für den Autopilot-Import fünf Spalten:</p>

![embedded-image-tntfrquw.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-tntfrquw.png)

Microsoft hat in diesem Bereich Änderungen vorgenommen, was dazu führt, dass der letzten Spalte „Assigned User“ keine essenzielle Bedeutung mehr zukommt.

Wir lassen diese Spalte deshalb weg, was zu einer Vereinfachung beim Erstellen der csv-Datei für den Autopilot-Import führt. Die finale csv-Datei für besagten Autopilot-Import in Intune darf also **nur mehr 4 Spalten** haben.  
Optional (wenn bei einer Schule die Benutzerlogindaten in Kombination mit den Vor- und Nachnamen der SuS vorhanden sind), kann diese fünfte Spalte sehr wohl verwendet werden.

Wenn sie verwendet wird, muss sie aber auch komplett befüllt werden.

Für die SuS-Geräte beachten: Wird diese fünfte Spalte nicht verwendet, wäre es gut, wenn der Benutzer, der sich als Erster beim Gerät anmeldet auch der „Besitzer“ des Gerätes ist (dieser Benutzer wird dann in Intune als Besitzer eingetragen).

<p class="callout info">Die Schulen sollten drei Lieferscheine bekommen haben. </p>

Auf dem dritten Lieferschein sollten nur die Seriennummern der zusätzlichen Klassengeräte vom Land aufscheinen (Anzahl = Anzahl teilnehmender Klassen im letzten Schuljahr). Diese Geräte sollten nicht den SuS zugewiesen werden. Um das zu verhindern, bitte vorab diese Seriennummern als Klassengeräte zuordnen. In weiterer Folge (muss aber vom OEAD noch umgesetzt werden) sollte es dann möglich sein, in der App bei den Zuordnungskategorien diese Geräte als „Landes-Lehrergeräte“ zu definieren.  
Dasselbe gilt für die von der BD Vlbg. bereits vorab gelieferten fünf Geräte (sofern diese Seriennummern in der App überhaupt aufgelistet werden).

<p class="callout info">In der App ([App Digitales Lernen](https://app.digitaleslernen.gv.at/login)) fehlen bei den Seriennummern die führenden Nullen (es gibt auch SNs mit zwei führenden Nullen). Das kann natürlich zu Problemen beim Autopilot-Import (über eine csv-Datei bei der diese führenden Nullen fehlen) führen.</p>

Im Folgenden haben wir versucht, eine Vorgangsweise zu dokumentieren, bei der über eine Exceldatei (bzw. eine pro Schuljahr) mit ein paar Formeln und mit den vorhandenen Daten aus der App alle notwendigen Daten in der richtigen Form (z.B. Seriennummern mit führenden Nullen als Text) generiert werden können. Diese Exceldatei verwenden wir sowohl für die Erstellung der csv-Datei (für den Autopilot-Import) als auch als Datengrundlage für das Drucken der Etiketten per Word-Serienbrief.

Damit eine Zuordnung der SuS in der App der Geräteinitiative und das Autopilot-Konzept funktionieren, müssen zuerst folgende Schritte durchgeführt werden:

Vorbereitung der zwei Exceldateien für die zwei Schuljahre:

- SJ2021-22\_Geräteverwaltung.xlsx
- SJ2022-23\_Geräteverwaltung.xlsx

<p class="callout info">*Vorlage der Exceldatei kann* [*hier*](https://www.vobs.at/fileadmin/user_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/SJ2021-22_Geraeteverwaltung_Vorlage.xlsx) *heruntergeladen werden.*</p>

## 2 Datenexport aus der App

Anmelden in der App ([App Digitales Lernen](https://app.digitaleslernen.gv.at/login))

- Reiter **Klassen und Schüler/innen**: Alle Schüler/innen und Erziehungsberechtigte als Liste ausdrucken (Sinnvoller Dateiname von Vorteil). Das muss für jede Klasse wiederholt werden.

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/ef9image.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/ef9image.png) [![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/uJJimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/uJJimage.png)

- Reiter **Geräteverwaltung**:  
    Zuerst müssen die Klassengeräte manuell zugewiesen werden. Die zusätzlichen Landes-Klassengeräte (siehe Lieferschein) müssen dem OeAD gemeldet werden. Diese werden in der App vom OeAD als Landes-Klassengerät ausgewiesen.  
    Auf Exportieren klicken &gt; man erhält eine Excel-Datei mit allen Geräten, welche dem Jahrgang zugewiesen wurden. Filter verwenden &gt; nicht zugewiesen  
    [![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/9Mlimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/9Mlimage.png)

## 3 Daten in Excel importieren

Es wird nun die Datei SJ2021-22\_Geräteverwaltung.xlsx (bzw. SJ2022-23\_Geräteverwaltung.xlsx) geöffnet. Einige Zellen sind mit einem Blattschutz versehen, damit die Inhalte nicht versehentlich gelöscht werden.

Die Daten aus den entsprechenden Exportdateien werden nun wie folgt in die einzelnen Tabellenblätter kopiert. Schüler\*innen, welche nicht an der Initiative teilnehmen (keine Zahlungsreferenz) müssen unbedingt vor dem Kopieren aus den Listen gelöscht werden.

**Tabellenblatt: Export alle SuS** ![embedded-image-ycbmcmr0.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ycbmcmr0.png)

In dieses Blatt werden die Daten aus den Klassenlisten in die Spalten A bis L (<span style="background-color:rgb(251,230,104);">gelb markiert</span>) hineinkopiert. In die Spalte N wird die Klasse (manuell) eingetragen.

Die maximale Anzahl von SchülerInnen beträgt 249.  
Nach dem Hineinkopieren wird die Spalte M **Vorname und Nachname** automatisch ausgefüllt.  
Nun müssen die benötigten Group Tags (**Spalte U**) hinzugefügt werden (z.B. T20SuS, T21SuS bzw. T22SuS).

<p class="callout info">*Vertiefende Informationen in der Anleitung* [*Intune4Windows-Erstinstallation*](https://www.vobs.at/fileadmin/user_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/01_Intune4Windows_Erstinstallation.pdf) *bzw.* [*Intune4Window-jährliche ToDos*](https://www.vobs.at/fileadmin/user_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/05_Intune4Windows_jaehrliche-ToDos.pdf)*.*</p>

Die restlichen Spalten werden nun nach und nach ergänzt.

**Tabellenblatt: Export alle Geräte** ![Ein Bild, das Tisch enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-0sztpqmp.png)

In dieses Tabellenblatt werden die zuvor exportierten Geräteinformationen übertragen. Es kann der gesamte Inhalt kopiert werden.

**Tabellenblatt: Gerätezuweisungen** ![Ein Bild, das Tisch enthält.  Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-zxswa8xx.png)

Hier werden die Daten aus den vorigen zwei Tabellenblättern automatisch übernommen. Der Inhalt dieses Tabellenblattes wird in eine neue Excel Tabelle kopiert und mit sinnvollem Namen gespeichert (z.B. Geräteupload\_202122.xlsx). Nach dem Speichern wird nun die Zuordnung in der App (online) durchgeführt.

Dazu auf den Reiter Geräteverwaltung klicken &gt; Zuweisungen importieren und die gerade erstellte Datei importieren.  
[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/BEWimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/BEWimage.png)

Nun sind die Geräte im Schuljahr 2021-22 den SchülerInnen zugeordnet. Als nächstes müssen die Klassengeräte zugewiesen werden. In der Geräteverwaltung werden die drei Klassengeräte vom Bund den jeweiligen Klassen zugewiesen. Mit Stand vom 04.10.2022 ist es noch nicht möglich, das zusätzliche 4. Landesgerät als „Landes-Klassengerät“ hinzuzufügen – siehe Hinweis Nr. 3 im Kapitel „[Vorbemerkungen](#_Vorbemerkungen)“.  
[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/yq1image.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/yq1image.png)

## 4 Autopilot

Damit die Hardware-Hashes die richtigen Group Tags bekommen, müssen nun diese Daten auch in die Exceldatei kopiert werden.

Dietmar Köb schickt jeder Schule eine Excel-Tabelle mit den Hardware-Hashes. In dieser Tabelle werden die Spalten „**Device Serial Number“**, „**Windows Product ID“** und „**Hardware Hash“** markiert und kopiert.

Diese werden in das **Tabellenblatt Hardware-Hashes\_orginal** eingefügt. Dabei ist darauf zu achten, dass nur die drei entsprechenden Spalten kopiert werden und die Zellen „Textfelder“ sind (bei der Seriennummer soll die führende „0“ mit dabei sein).  
![Ein Bild, das Tisch enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ee5prl7r.png)

Jetzt sind (hoffentlich) alle Spalten richtig befüllt.

Im **Tabellenblatt Export alle SuS** werden nun die Werte der **Spalten R bis U** markiert (nicht die Spaltenüberschriften) und in das **Tabellenblatt Autopilot upload** **als Werte** (= vor dem Einfügen Rechtsklick und bei den Einfügeoptionen „Werte einfügen“ oder „Als Text einfügen“ wählen) eingefügt.  
![Ein Bild, das Tisch enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-jrntix1q.png) 🡪 ![Ein Bild, das Tisch enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-p1o1rlim.png)

Dieser Zwischenschritt ist notwendig, damit die richtigen Werte und keine Formeln exportiert werden.

Dieses Tabellenblatt wird als CSV-Datei (Trennzeichen-getrennt) gespeichert.  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-gxnp16hv.png)

Als letzter Schritt:  
Nach dem Schließen der Datei muss diese im Editor bearbeitet werden. Dabei werden die Strichpunkte durch Beistriche ersetzt (Bearbeiten &gt; Ersetzen). Im letzten Schritt muss noch die Codierung geändert werden &gt; Datei &gt; Speichern unter &gt; Codierung UTF16-LE

Ersetzen und Speichern:  
![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-fyfjba9h.png) 🡪 ![Ein Bild, das Text enthält.Automatisch generierte Beschreibung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-l5ul1qmu.png)

<p class="callout warning">***Unbedingt am Ende der CSV-Datei kontrollieren, dass keine zusätzlichen Beistriche und Leerzeilen vorhanden sind!***</p>

<p class="callout success">*Die fertige Datei kann nun im Endpoint Manager (*[*https://endpoint.microsoft.com*](https://endpoint.microsoft.com)*) importiert werden.*</p>

## 5 Etikettendruck

Für den Ausdruck der Klebeetiketten über einen Laserdrucker (auch farbig möglich) haben sich z. B. diese Etiketten bewährt (nur eine Empfehlung – es können selbstverständlich auch andere Etiketten verwendet werden):  
**AveryZweckform L6009-20**

<p class="callout info">*Eine dazu passende Wordvorlage (für den Serienbrief – angepasst an die hier verwendete Exceldatei) kann* [*hier*](https://www.vobs.at/fileadmin/user_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/Serienbrief4Ettiketten.zip) *heruntergeladen werden:* [https://www.vobs.at/fileadmin/user\_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/Serienbrief4Ettiketten.zip](https://www.vobs.at/fileadmin/user_upload/itservice/downloads/digitaleendgeraete/Serienbrief4Ettiketten.zip)</p>

# Windows Devices - 7 - Windows Tablet Neuinstallation und Hash auslesen

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100.03%;border-width:0px;height:79.0938px;"><colgroup><col style="width:49.9695%;"></col><col style="width:49.9695%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Lukas Franz, Martin Schnetzer</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2023 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten</td></tr></tbody></table>

## 1 Voraussetzungen

Es werden folgende Komponenten und Programme benötigt.

- - Ein oder mehrere USB-C-Stick(s) (min. 8 GB)
    - Windows ISO-File (vobs.at)
    - [Rufus](https://rufus.ie/de/) (zur Erstellung des USB-Sticks)

Der VOBS stellt ein Windows Image (11-25H2) zur Verfügung: [WIN11\_25H2\_GERAETINITIATIVE (Surface Go2 und Go4)](https://download.vobs.at/wp-content/uploads/RBDownloads/Software/ServerlessTools/BOOTSTICK_GERAETEINIT_unattend_WIN11x64_25H2_v25.1.iso)  
Für Lenovo IdeaPad3 (wegen fehlender WLAN-Treiber notwendig): [WIN11\_25H2\_GERAETINITIATIVE (Lenovo IdeaPad3)](https://download.vobs.at/wp-content/uploads/RBDownloads/Software/ServerlessTools/BOOTSTICK_GERAETEINIT_unattend_WIN11x64_25H2_LenovoIdeaPad3.iso)

## 2 Bereitstellung des USB-Sticks mit Rufus:

Nach dem Start von Rufus &gt; Image mit AUSWAHL auswählen  
[![2110dc08-27a5-4c1b-b50b-281b9129fd40.jpg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/2110dc08-27a5-4c1b-b50b-281b9129fd40.jpg)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/2110dc08-27a5-4c1b-b50b-281b9129fd40.jpg)

Image auswählen  
[![325b74f7-728d-43b2-b648-aa2d3397d2a0.jpg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/325b74f7-728d-43b2-b648-aa2d3397d2a0.jpg)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/325b74f7-728d-43b2-b648-aa2d3397d2a0.jpg)

Es sind bereits die Einstellungen GPT und UEFI richtig eingestellt. Umgestellt muss das **Dateisystem** auf **NTFS**. Anschließend auf START klicken und warten  
[![a59c81f9-3062-4f23-aeb9-10fcfabfa609.jpg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/a59c81f9-3062-4f23-aeb9-10fcfabfa609.jpg)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/a59c81f9-3062-4f23-aeb9-10fcfabfa609.jpg)

## 3 Installation des neuen Betriebssystems – Booten vom USB-Stick

Der USB-Stick muss am Gerät angesteckt sein, damit ein Starten (booten) vom Stick möglich ist.  
![embedded-image-gdxidq11.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-gdxidq11.jpeg)  
„Lautstärke -“ (1) gedrückt halten und anschließend den Einschaltknopf (2) gedrückt halten, bis das Windows Logo erscheint

<p class="callout info">Das Surface Gerät startet nun vom Stick und es wird eine frische Installation ausgeführt. Durch eine Neuinstallation werden alle vorher vorinstallierten Programme gelöscht!</p>

Der Rollout kann nun wie gewohnt durchgeführt werden.

## 4 Auslesen des Hardware Hashes

<span lang="de" style="font-family:'Century Gothic', sans-serif;">Damit der Hardwarehash ausgelesen werden kann, wird das Tool auf einen USB-Stick entpackt. Das Tool kann [**hier**](https://download.vobs.at/wp-content/uploads/RBService/RB_Hashtool/VOBS_Hardwarehash.zip "VOBS Hardware Hash Tool") heruntergeladen werden.</span>

<span lang="de" style="font-family:'Century Gothic', sans-serif;">![Ein Bild, das Text, Screenshot, Reihe, Schrift enthält.  KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/embedded-image-mgt38nls.png)</span>

<span lang="de" style="font-family:'Century Gothic', sans-serif;"> </span>

- - <span lang="de" style="font-family:'Century Gothic', sans-serif;">Im Anschluss wird der Stick am betreffenden Windows-PC eingesteckt und im Setup-Modus FN+SHIFT+F10 gedrückt. </span>
    - <span lang="de" style="font-family:'Century Gothic', sans-serif;">Auf den Stick wechseln oder Windows+E (öffnet einen Explorer) und die Datei ausführen. </span>
    - Nun muss nur der Gruppentag und der AssignedUser eingeben werden und auf Hash Auslesen und Exportieren klicken.

<span lang="de" style="font-family:'Century Gothic', sans-serif;"> </span><span lang="de" style="font-family:'Century Gothic', sans-serif;">![Ein Bild, das Text, Screenshot, Display, Software enthält.  KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/embedded-image-ggqqkesq.png)</span><span lang="de" style="font-family:'Century Gothic', sans-serif;"> </span>

<span lang="de" style="font-family:'Century Gothic', sans-serif;">Wurde der Hash exportiert, so muss dieser nun in </span>[<span lang="de" style="font-family:'Century Gothic', sans-serif;">https://intune.microsoft.com</span>](https://intune.microsoft.com)<span lang="de" style="font-family:'Century Gothic', sans-serif;"> unter Geräte importiert werden.</span>

# Windows Devices - 8 - Offboarding am Schuljahresende

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100%;border-width:0px;height:79.0938px;"><colgroup><col style="width:49.9543%;"></col><col style="width:49.9543%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Martin Schnetzer</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2026 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten

</td></tr></tbody></table>

Zum Schuljahresende steht das Offboarding der Windows Geräte jener Schüler:innen an, welche die Schule verlassen werden. Um diesen Vorgang möglichst einfach zu gestalten, stellen wir von Seiten des VOBS ein Tool zur Verfügung.

Diese Weboberfläche bietet einen vereinfachten Zugriff auf alle Bereiche des Microsoft-Tenants, die für die Verwaltung unserer Schultenants wichtig sind.

## 1 VOBS Tools - Freischaltung für die Schule

Im ersten Schritt muss das VOBS Tool für den eigenen Schultenant freigeschaltet werden. Dazu muss sich der Tenant-Administrator auf der Adresse [https://tools.vobs.at](https://tools.vobs.at) einmalig anmelden und die Freischaltung für den eigenen Tenant genehmigen.

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-05/scaled-1680-/3animage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-05/3animage.png)

Die Webseite verlangt in weiterer Folge zahlreiche Berechtigungen, die vom Tenantadministrator genehmigt werden müssen, um das Tool in seinen Funktionen verwenden zu können.

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-05/scaled-1680-/uWUimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-05/uWUimage.png)

In weiterer Folge muss der Tenant dann von uns aktiviert und freigeschaltet werden.

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-05/scaled-1680-/jkeimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-05/jkeimage.png)

Nach erfolgter Freigabe wird der Tenant-Administrator per Mail benachrichtigt:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-05/scaled-1680-/1cAimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-05/1cAimage.png)

Nun sollte sich der Tenantadministrator nochmals anmelden und den Standort (Bundesland) bestätigen. Vorarlberger Schulen erhalten zusätzliche Optionen angezeigt.

## 2 Geräte-Offboarding mit den VOBS Tools

Nach erfolgter Freischaltung kann nun auch der Intune-Administrator das Offboarding durchführen - vermutlich, sofern Microsoft nicht wieder was an den Berechtigungen gedreht hat.

Zur Unterstützung des Offboardings kann die "Dokumentation: Geräte-Offboarding" in einem eigenen Tab oder einem eigenen Fenster geöffnet werden.

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/k9yimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/k9yimage.png)

In diesem Bereich ist stets die aktuellste Anleitung zur Durchführung des Offboardings mit Hilfe der VOBS Tools angeführt.

<p class="callout info">Unterstützung und Infos zum organisatorischen Ablauf des Offboardings finden sich unter der Schaltfläche ganz rechts.</p>

Die Vorgehensweise beim Offboarding von Windows Geräten ist grundsätzlich folgende:

- Benutzer eruieren, die ausschulen und über "User-Liste markieren" eintragen (VOBS Tools)
- Geräte aus Intune löschen (VOBS Tools)

### 2.1 Liste mit ausschulenden Benutzern

Im ersten Schritt muss eine Liste der ausscheidenden Schüler:innen erstellt werden. Dabei ist es für das Offboarding-Tool gleichgültig, ob die Namen oder die Benutzernamen verwendet werden.

Im Bereich "HARDWARE &amp; SOFTWARE" wird das Geräte-Inventar ausgewählt:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/image.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/image.png)

Im Geräteinventar scheinen alle Geräte auf, die in der Intune-Verwaltung vorhanden sind - auch inaktive.

Über die Schaltfläche "User-Liste markieren" öffnet sich ein Fenster, in welches die Usernamen eingefügt werden können.

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/Togimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/Togimage.png)

Über die Schaltfläche "Markieren" werden die entsprechenden Geräte gesucht und markiert. Werden Schüler nicht gefunden, so wird dies rechts unten angezeigt. Werden alle Schüler gefunden, erscheint dieses Fenster nicht.

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/Jm3image.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/Jm3image.png)

Ein Klick auf die Schaltfläche "MARKIERT" beschränkt die Anzeige auf die markierten User und Geräte.

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/VoMimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/VoMimage.png)

### 2.2 Geräte aus Intune löschen

Der Dialog "Sollen (xx) Geräte unwiderruflich gelöscht werden?" wird mit "Ja, weg damit" bestätigt.

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/9Ryimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/9Ryimage.png)

Mit der Bestätigung "Ja, weg damit" werden die Autopilotprofile und die Geräte gelöscht. Im Tenant kann das mehrere Minuten dauern, bis die Geräte gelöscht sind. Auf dem Gerät erscheint die Meldung, dass das Unternehmensprofil entfernt wird. Nach einem Neustart kann der Computer nur noch mit dem lokalen Administrator angemeldet werden. Ist dies nicht möglich, so muss das Gerät neu installiert werden.

Am Ender erhält man eine CSV-Datei in der die Geräte und die User aufgelistet sind.

# Windows Devices - Garantie- und Reparaturmeldung

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100%;border-width:0px;height:79.0938px;"><colgroup><col style="width:49.9543%;"></col><col style="width:49.9543%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Dietmar Köb</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2022 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten</td></tr></tbody></table>

## 1 Allgemeine Infos bei Garantie – bzw. Reparaturmeldungen:

[https://digitaleslernen.oead.at/de/fuer-eltern/geraete-support/garantie-versicherung](https://digitaleslernen.oead.at/de/fuer-eltern/geraete-support/garantie-versicherung)  
Wichtig bei Garantiemeldungen: Genau abklären, ob es sich wirklich um einen Hardwaredefekt handelt (z. B. Gerät komplett zurücksetzen, Tastatur bei anderen Geräten ausprobieren …), da ansonsten zumindest eine Aufwandspauschale von 45.- Euro verrechnet wird.

## 2 Reparatur:

Kostenpflichtige Reparaturen werden direkt über die Firma [Mobiletouch Austria](https://www.mobiletouch.at/) abgewickelt. Das Reparaturformular findet man hier:  
[mobiletouch austria gmb - Reparaturformular](https://www.mobiletouch.at/schul-tablet):  
[https://www.mobiletouch.at/schul-tablet](https://www.mobiletouch.at/schul-tablet)

## 3 Garantiemeldung – Ablauf:

Schlussendlich macht das ebenfalls die Firma [Mobiletouch Austria,](https://www.mobiletouch.at/) Ansprechpartner bei Garantiefällen ist aber der Lieferant der Windows Surface Go 2 – Tablets: A1

Garantiemeldung starten über dieses [Formular](https://a1-schultablet.at/%23/validierung/checkliste):  
[https://a1-schultablet.at/#/validierung/checkliste](https://a1-schultablet.at/%23/validierung/checkliste)

### 3.1 Fragen beantworten:

![embedded-image-vxvvwkiy.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-vxvvwkiy.jpeg)

Wird zumindest eine der Fragen oben mit „Ja“ beantwortet, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich nicht um einen Garantiefall, sondern um eine kostenpflichtige Reparatur handeln wird.  
![embedded-image-9jwxqerl.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-9jwxqerl.jpeg)

### 3.2 Seriennummer und Kontaktdaten eingeben:

Hier muss eine gültige Seriennummer eines Windows-Tablets eingegeben werden (auch wenn z. B. „nur“ die Tastatur defekt ist).

Dann bekommt man ein Mail und eine SMS mit einem Link...  
![embedded-image-9cdhyd8b.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-9cdhyd8b.png)

...über den die weiteren Infos im Serviceportal eingeben werden müssen.

### 3.3 Auswahl Schüler:in oder Lehrer:in:

![embedded-image-jio9gx5x.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-jio9gx5x.jpeg)![embedded-image-su0pbout.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-su0pbout.jpeg)

Handelt es sich um ein defektes Gerät einer/eines Schülerin/Schülers, dann muss in diesem Schritt das „Nachweisdokument zur Übergabe …“ hochgeladen werden.

Wird hier „Lehrer:in“ ausgewählt (= defektes Gerät ist ein „Klassengerät“), reicht die Eingabe der Schulkennzahl.

<p class="callout info">Bei Defekten von Schülergeräten ist „eigentlich“ die Schule außen vor – das Ganze müssen dann die Erziehungsberichtigten in Eigenregie abwickeln.</p>

### 4.3 Detailinformationen eingeben:

![embedded-image-8emx8j3t.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-8emx8j3t.png)

### 3.5 Zusammenfassung wird angezeigt:

[![c492d4e6-4d37-45ad-a18f-e03e3f1735db.jpg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/scaled-1680-/c492d4e6-4d37-45ad-a18f-e03e3f1735db.jpg)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/c492d4e6-4d37-45ad-a18f-e03e3f1735db.jpg)

&gt; absenden  
![embedded-image-hcven5yb.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-hcven5yb.jpeg)

### 3.6 Informationen zum Garantiefall werden angezeigt:

![embedded-image-pzvtckwh.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-pzvtckwh.jpeg)

## 4 Weiterer Ablauf:

Laut Information eine Supportmitarbeiters von [Mobiletouch Austria](https://www.mobiletouch.at/) bekommen die Erziehungsberechtigten bzw. die Schule (bei Klassengeräten) in weiterer Folge automatisch einen passenden, leeren Karton zugeschickt, mit welchem das defekte Gerät (per DPD) eigeschickt werden kann.

# Webfilter und Kinder-/Jugendschutzsoftware - Windows-Tablets aus der Geräteinitiative absichern - Empfehlung für Eltern/Erziehungsberechtigte

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100%;border-width:0px;height:79.0938px;"><colgroup><col style="width:49.9543%;"></col><col style="width:49.9543%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Dietmar Köb</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2022 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten</td></tr></tbody></table>

## 1. Grundsätzliches

Von Elternseite wurde mehrfach der Wunsch geäußert, die Geräte der SuS dahingehend abzusichern, dass vor allem Webseiteninhalte blockiert werden die nicht für Kinder / Jugendliche geeignet sind.

Dazu gibt es mehrere Ansätze / Möglichkeiten - zwei Varianten werden hier vorgestellt. Grundsätzlich sollte es auch funktionieren, die beiden unten vorgestellten Varianten zu kombinieren (DNS- Serveradressen von Cleanbrowsing über Intune vorgeben und zusätzlich als Elternteil die App „Qustodio“ einsetzen).

Grundsätzliche Bemerkungen:

- Die SuS haben laut unserem Konzept von ihrem Gerät den Administrator-Zugang, weil die Geräte ja im Privatbesitz der Schüler\*innen bzw. der Eltern / Erziehungsberechtigten sind. Dieser Zugang eröffnet prinzipiell und verbunden mit entsprechendem Knowhow immer die Möglichkeit, vorgegebene Einstellungen und Beschränkungen wieder zu löschen oder zu umgehen. Soll dies verhindert werden, dann müssen die Eltern ein neues lokales Administratorpasswort vergeben, das den Schüler\*innen nicht bekannt ist.
- Die hier vorgestellte Kindersicherungs-App „Qustodio“ (=Variante 2) bietet den Eltern neben diversen Webfiltern erweiterte Überwachungsmöglichkeiten (Stichwort: „BigBrother“) . Deshalb ist eine offene Kommunikation bzw. gemeinsame Umsetzung mit den Kindern / Jugendlichen und die genaue Information, was über besagte App alles abgerufen werden kann, ein Gebot der Stunde und zu empfehlen.

Weiters ist zu begrüßen, dass die App „Qustodio“ auch im kostenlosen Modus (Gratismodus) die wichtigsten Schutzfunktionen wie Webfilter und Zeitbeschränkungen für ein Gerät ermöglicht.

## 2. Variante 1 – „nur“ Webfilter über Intune vorgeben

Es gibt diverse „Dienstleister“, die über die so genannte DNS-Filterung dafür sorgen, dass unerwünschte und für Kinder nicht geeignete Webseiten gar nicht über die Geräte aufgerufen werden können.

Bei der DNS-Filterung wird das „Domain Name System“ (DNS) genutzt, um schädliche Websites zu blockieren und böswillige oder unangemessene Inhalte herauszufiltern.

In der Praxis haben wir folgende zwei Services bei uns an den Schulen schon längere Zeit im Einsatz:

- Open-DNS
- Cleanbrowsing

Open-DNS eignet sich besonders für den Einsatz im Schulnetzwerk (Konfiguration über die Firewall und den DNS-Server der Schule) – siehe eigene Doku dazu (für IT-Betreuer\*innen):

[IT-Support-Bereich des Vobs](https://www.vobs.at/it-support) -&gt; Suche – Suchbegriff „DNS-Filter“ (Anmeldung erforderlich)

Für unsere Zwecke (Filterung soll auch zu Hause und über alle Internetzugänge greifen) ist „Cleanbrowsing“ besser geeignet. Es werden dabei „nur“ die zwei DNS-Serveradressen auf den Tablets abgeändert und über Intune (= Microsoft Endpoint Manager) den Schülergeräten vorgegeben.

Die beiden DNS-Serveradressen von Cleanbrowsing, die den „[Family Filter](https://cleanbrowsing.org/filters/)“ bereitstellen, lauten:

185.228.168.168

185.228.169.168

Diese Einstellungen geben wir als Schule über Intune über ein Powershell-Script vor. Leider hat sich in der praktischen Umsetzung ein neues Problem gezeigt (danke an die Tester): Wechselt ein angemeldeter Benutzer ohne Admin-Rechte die WLan-Verbindung, so „greift“ das Skript nicht, weil dieser Benutzer nicht die Rechte hat, die per DHCP zugewiesenen DNS-Einträge zu ändern. Über Intune zugewiesene normale Powershellskripte (wenn sie einmal funktioniert haben) werden kein weiteres Mal ausgeführt. Somit greift unser Skript nicht mehr.

Wir implementieren dieses Skript deshalb als benutzerdefiniertes Skript, das neben dem „Hauptskript“ auch noch ein weiteres, das so genanntes "Erkennungsskript" („Detection-Script“) zugeordnet bekommt.

Inhalt des ersten Skripts (=Erkennungsskript):

```
# DK 17.02.2026 V5 (Update für IPv6 Stabilität)
# für SuS-Geräte aus der Geräteinitiative (Windows)
# DNS-Serveradressen von cleanbrowsing (Family Filter) über Intune prüfen
# Skript prüft IPv4 UND IPv6 auf den aktiven Adaptern
#================================================================

$activeAdapter = Get-NetIPInterface | Where-Object { $_.ConnectionState -eq "Connected" -and $_.InterfaceAlias -notmatch "Loopback|vEthernet|Pseudo" } | 
                 Sort-Object InterfaceMetric | Select-Object -First 1

if ($null -eq $activeAdapter) {
    Write-Host "Kein aktiver Netzwerkadapter mit Internetverbindung gefunden."
    exit 0
}

$DNSv4 = (Get-DnsClientServerAddress -InterfaceIndex $activeAdapter.InterfaceIndex -AddressFamily IPv4).ServerAddresses
$DNSv6 = (Get-DnsClientServerAddress -InterfaceIndex $activeAdapter.InterfaceIndex -AddressFamily IPv6).ServerAddresses

$TargetIPv4Primary = "185.228.168.168"
$TargetIPv4Secondary = "185.228.169.168"
$TargetIPv6Primary = "2a0d:2a00:1::"
$TargetIPv6Secondary = "2a0d:2a00:2::"

$v4Passt = $false
if ($DNSv4 -contains $TargetIPv4Primary -or $DNSv4 -contains $TargetIPv4Secondary) { 
    $v4Passt = $true 
}

$v6Passt = $true
if ($null -ne $DNSv6 -and $DNSv6.Count -gt 0) {
    if ($DNSv6 -contains $TargetIPv6Primary -or $DNSv6 -contains $TargetIPv6Secondary) {
        $v6Passt = $true
    } else {
        $v6Passt = $false
    }
}

Try {
    if ($v4Passt -and $v6Passt) { 
        Write-Host "Compliance erfüllt: CleanBrowsing DNS ist korrekt konfiguriert."
        exit 0
    }
    else {
        Write-Host "Compliance nicht erfüllt."
        Write-Host "Adapter: $($activeAdapter.InterfaceAlias)"
        Write-Host "IPv4 vorhanden: $($DNSv4 -join ', ') (Status: $v4Passt)"
        Write-Host "IPv6 vorhanden: $($DNSv6 -join ', ') (Status: $v6Passt)"
        exit 1
    }
}
Catch {
    Write-Warning $_
    exit 1
}
```

Codezeilen in Textdatei kopieren und z. B. mit Dateinamen DNS4Cleanbrowsing\_Erkennung\_v5.ps1 abspeichern.

Das Skript fragt ab, ab beim momentan aktiven LAN-Adapter die DNS Einträge von Cleanbrowsing vorhanden sind: Wenn ja, wird nichts weiter gemacht, wenn nein, wird das untenstehende Wiederherstellungsskript ausgeführt.

Inhalt des Haupt-Skripts (=Bereinigungsskript):

```
# # DK 17.02.2026 V5 (Update für IPv6 Stabilität)
# für SuS-Geräte aus der Geräteinitiative (Windows)
# DNS-Serveradressen von cleanbrowsing über Intune fix vorgeben
# Skript fragt zuerst ab, welche Netzwerkadapter momentan aktiv sind und ändert deren DNS-Einträge (IP-V4 und IP-V6)
# Skript gemeinsam mit dem dazu passenden Erkennungsskript verwenden: MS Intune Admin Center -> Geräte -> Skripts und Wartungen -> Skriptpaket erstellen ...
# Skript in 64-bit-Powershell-Host ausführen aktivieren -> Zeitplan auswählen (stündlich) -> der Schülergerätegruppe (zB C_SUS) zuordnen
#==============================================


# Variablen definieren (CleanBrowsing Family Filter)
$dnsV4 = @("185.228.168.168", "185.228.169.168")
$dnsV6 = @("2a0d:2a00:1::", "2a0d:2a00:2::")
$allDns = $dnsV4 + $dnsV6

#===========================================================================================
[Console]::OutputEncoding = [System.Text.Encoding]::GetEncoding(1252)

Clear-DnsClientCache
Write-Host "DNS-Auflösungscache wurde geleert." -ForegroundColor Cyan

$activeAdapters = Get-NetAdapter | Where-Object { $_.Status -eq "up" }

if ($activeAdapters) {
    foreach ($adapter in $activeAdapters) {
        Write-Host "Bearbeite Adapter: $($adapter.Name) (Index: $($adapter.ifIndex))" -ForegroundColor Green
        
        try {
            Set-DnsClientServerAddress -InterfaceIndex $adapter.ifIndex -ServerAddresses $allDns -ErrorAction Stop
            Write-Host "  -> DNS-Einträge für CleanBrowsing wurden gesetzt." -ForegroundColor Gray
        }
        catch {
            Write-Warning "  -> Fehler bei Adapter $($adapter.Name): $($_.Exception.Message)"
        }
    }
}
else {
    Write-Host "Keine aktiven Netzwerkverbindungen gefunden." -ForegroundColor Yellow
}

Clear-DnsClientCache
Write-Host "Vorgang abgeschlossen." -ForegroundColor Cyan

exit 0
```

Codezeilen in Textdatei kopieren und z. B. mit Dateinamen DNS4Cleanbrowsing\_Wiederherstellung\_v5.ps1 abspeichern.

Das Skript fragt über den Adapter-Index ab, welcher LAN-Adapter momentan aktiv ist und ändert anschließend die DNS Einträge nur von diesem aktiven LAN-Adapter.

In Intune: Geräte -&gt; Skripts und Wartungen -&gt; "Erstellen"

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-02/scaled-1680-/wWDimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-02/wWDimage.png)

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-02/scaled-1680-/CAPimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-02/CAPimage.png)

Erkennungsskript zuordnen:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-02/scaled-1680-/8Ceimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-02/8Ceimage.png)

Bereinigungsskript zuordnen:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-02/scaled-1680-/i2nimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-02/i2nimage.png)

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-02/scaled-1680-/0Hdimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-02/0Hdimage.png)

\--&gt; keine Bereichstags

Der Gerätegruppe zuweisen:

![embedded-image-ystuidta.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ystuidta.png)

Zeitplan einstellen:

![embedded-image-n0txl1np.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-n0txl1np.png)

\--&gt; Erstellen

Damit wird ca. jede Stunde (hängt auch davon ab, wann sich ein Gerät wieder bei Intune „meldet“ = „Letzter Check-In“) kontrolliert, ob die beiden DNS Einträge 185.228.168.168 und 185.228.169.168 da sind (=Erkennungsskript). Wenn ja, passiert nichts, wenn nein, wird das Wiederherstellungsskript ausgeführt, welches besagte Einträge macht.

In Intune schaut das dann z. B. so aus:

![embedded-image-5umjelpx.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-5umjelpx.jpeg)

„Mit Problemen“ heißt in diesem Fall „DNS-Einträge nicht da“ -&gt; Wiederherstellungsskript wird ausgeführt

-&gt; „Problem behoben“ 😊

„Ohne Probleme“ (= DNS Einträge passen) -&gt; Wiederherstellungsskript wird gar nicht ausgeführt.

**Information zu diesem Filter:**

Der Family-Filter blockiert den Zugriff auf alle nicht jugendfreien, pornografischen und expliziten Seiten. Er blockiert auch Proxy- und VPN-Domains, die zur Umgehung der Filter verwendet werden. Seiten mit gemischten Inhalten (wie Reddit) werden ebenfalls blockiert. Google, Bing und Youtube sind auf den abgesicherten Modus eingestellt. Schädliche und Phishing-Domains werden blockiert.

**Hinweis**: Mit dem Administrator-Zugang kann diese Einstellung am Gerät recht einfach „rückgängig“ gemacht werden. Um dies zu verhindern, muss (z.B. von den Eltern) ein neues Administrator-Passwort vergeben werden, das der/dem Schüler\*in nicht bekannt ist.

## 3. Variante 2 – Programm „Qustodio“

Mehr Möglichkeiten und Einstellungen bietet ein Kinder-/Jugendschutzprogramm a la „Qustodio“.

In Unterschied zu Variante 1 wird bei dieser Option das Programm nicht fix von der Schule über Intune vorgegeben. **Die Eltern erstellen bei Qustodio einen Account und installieren das Programm (gemeinsam mit den SuS) auf dem Schülergerät.** Es bietet sich an, diese Minianleitung den Eltern zur Verfügung zu stellen und damit die Entscheidung über eine „Beschränkung bzw. Überwachung“ den einzelnen Erziehungsberechtigten zu überlassen.

### 3. 1. Qustodio – Konto anlegen

Als Elternteil / Erziehungsberechtigte(r) Registrierung auf [qustodio.com](https://auth.qustodio.com/de/sso/login/?response_type=code&state=eyJkZjQzYmNkYmUwNDUzOTUxZGVjNzExMDc5MzNiODhhNzljNTQ4NWRjMjBjMjJiYWY0MDUyYTMyMyI6eyJjcmVhdGVkQXQiOiJUdWUsIDIyIE5vdiAyMDIyIDEzOjI5OjQxIEdNVCIsImV4cGlyZXNPbiI6IlR1ZSwgMjIgTm92IDIwMjIgMTM6MzU6NDEgR01UIn0sImxvY2F0aW9uIjp7InBhdGhuYW1lIjoiLyIsInNlYXJjaCI6IiIsImhhc2giOiIiLCJhY3Rpb24iOiJQT1AiLCJrZXkiOm51bGwsInF1ZXJ5Ijp7fX19&client_id=2zuJslNvMxkfLgLikoS7PsAqILWO2lRSrOLAhjmd&redirect_uri=https%3A%2F%2Ffamily.qustodio.com%2Fparents-app&details=eyJzb3VyY2VfcGxhdGZvcm0iOiJXZWIiLCJzb3VyY2VfZGV0YWlscyI6IlBBUi0xODIuMTEuMC01Ni1nYWEwODc4ZTMiLCJzb3VyY2Vfb3NfdmVyc2lvbiI6IjEwNy4wLjAuMCIsInNvdXJjZV90b3VjaHBvaW50IjoiUGFyZW50IERldmljZSJ9&conf=eyJzaG93QmFja0J1dHRvbiI6ZmFsc2V9) (das kann von jedem x- beliebigen Gerät aus gemacht werden):

[https://www.qustodio.com/de/](https://www.qustodio.com/de/)

\--&gt; „Einloggen“ -&gt; Familien

\--&gt; „Registrieren“ mit Name, Emailadresse und Passwort

\--&gt;

![embedded-image-gafawano.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-gafawano.png)

\--&gt; man erhält eine E-Mail: Emailadresse bestätigen …

![embedded-image-vaqpxd2i.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-vaqpxd2i.jpeg)![embedded-image-uxnwla81.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-uxnwla81.jpeg)

![embedded-image-s5yawmqp.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-s5yawmqp.jpeg)

### 3. 2. Qustodio – Clientprogramm auf dem Schülergerät installieren

Spätestens jetzt wechseln wir auf das Schülergerät und laden das „Qustodio-Clientprogramm“ herunter:

[www.qustodio.com/downloads](http://www.qustodio.com/downloads)

![embedded-image-pq4qhswm.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-pq4qhswm.png)

direkter Downloadlink: [https://family.qustodio.com/download/windows](https://family.qustodio.com/download/windows)

Das heruntergeladene Programm („QustodioInstaller.exe“) wird gestartet und das Programm mit den Standardeinstellungen installiert. Sollte der angemeldete Benutzer keine Administratorrechte haben, dann meldet sich die „Benutzerkontensteuerung“ und es müssen die Administrator-Anmeldedaten eingegeben werden:

![embedded-image-y3tnwyja.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-y3tnwyja.png)Achtung beim Benutzer: **.\\** voran stellen …

![embedded-image-st2s0bhs.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-st2s0bhs.png)![embedded-image-pl5zwfto.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-pl5zwfto.png)![embedded-image-elxfnydu.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-elxfnydu.jpeg)![embedded-image-iakctcfh.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-iakctcfh.jpeg)

\--&gt; Logindaten von der Registrierung (Kap. 3.1) eingeben

Es wird der Gerätename angezeigt (kann auch geändert werden):

![embedded-image-rmwzk427.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-rmwzk427.jpeg) ![embedded-image-h8teiiv4.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-h8teiiv4.png)

![embedded-image-c8lxwkoz.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-c8lxwkoz.jpeg)![embedded-image-pjcmuukf.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-pjcmuukf.jpeg)

Nach Abschluss der Installation erscheint das Gerät im Qustodio-Onlineaccount:

![embedded-image-pgfpimmk.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-pgfpimmk.jpeg)

… und der Schutz ist aktiviert.

Auf dem Schülergerät werden entsprechende Webseiten (egal, mit welchem Browser sie geöffnet werden) geblockt:

![embedded-image-tqqxkmgx.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-tqqxkmgx.png) ![embedded-image-ddjztfqz.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ddjztfqz.png)

## 4. Einstellungen und Infos zu „Qustodio“

Mit dem Klick auf ![embedded-image-aubdh5mh.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-aubdh5mh.jpeg) werden im Portal die Aktivitäten auf dem SuS-Gerät sehr detailliert angezeigt: Welche Seiten besucht wurden, welche Suchbegriffe eingegeben wurden, welche Webseiten blockiert wurden, die Bildschirmzeit …

![embedded-image-ycpdsyek.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-ycpdsyek.jpeg)

![embedded-image-vtusrlq3.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-vtusrlq3.png)

Der Webfilter kann „eingestellt“ werden ..

Weiters können Tageslimits (Bildschirmzeitkontingent / Tag) und Zeitbegrenzungen festgelegt werden:

![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTML1b15123.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-3mrrtu4o.png)

![C:\Users\d\AppData\Local\Temp\SNAGHTML187f677.PNG](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-irbxjedh.png)

Einige der Funktionen sind der kostenpflichtigen Version von Qustodio vorbehalten. Nach der Registrierung stehen die Premiumfunktionen drei Tage lang kostenlos zur Verfügung. Nach drei Tagen wechselt das Programm in den „Gratismodus“.

![embedded-image-dcayrhzu.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-dcayrhzu.jpeg)

Aber auch im „Gratismodus“ stehen die Grundfunktionen (Webfilter, Tageslimits, Zeitbegrenzung) nach wie vor zur Verfügung und funktionieren.

Weitere Einschränkung im „Gratismodus“: Es kann nur **ein** Gerät überwacht / geschützt werden.

Über den Menüpunkt Geräte kann der Schutz für einzelne Benutzerkonten auf dem Schülergerät abgeschaltet werden:

![embedded-image-zfqb3gwc.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-zfqb3gwc.jpeg)

**Emailbenachrichtigung**:

An diversen Stellen kann eine Emailbenachrichtigung ein- bzw. ausgeschaltet werden. Die Standardeinstellungen führen u. U. zu ordentlich Mailverkehr. Diese Einstellungen können geändert werden:

Tageslimits, Zeitbegrenzungen, WebFilter:

![embedded-image-xfp4fhxo.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-xfp4fhxo.png)

Konto:

![embedded-image-tk3zkzn7.jpeg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-11/embedded-image-tk3zkzn7.jpeg)

**Deinstallation des Programms:**

Selbst wenn der Schüler / die Schülerin das Administratorpasswort kennt, ist es nicht ganz so einfach, das Programm „Qustodio“ vom Gerät zu deinstallieren, weil für die Deinstallation die Benutzerdaten des Onlineaccounts der Eltern (siehe Kap 3.1) benötigt werden.

# Jugendschutzsoftware Qustodio für Windows

<p class="callout info">Das Original dieser Seite befindet sich im Regal Netzwerk&amp;Security &gt; Webfilter | Jugendschutz</p>

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100%;border-width:0px;height:79.0938px;"><colgroup><col style="width:49.9543%;"></col><col style="width:49.9543%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Dietmar Köb</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2025 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten</td></tr></tbody></table>

## Grundsätzliches

Von Elternseite wurde mehrfach der Wunsch geäußert, die Geräte der SuS dahingehend abzusichern, dass vor allem Webseiteninhalte blockiert werden, die nicht für Kinder/Jugendliche geeignet sind.

Dazu gibt es mehrere Ansätze/Möglichkeiten. In diesem Dokument wird die App „Qustodio“ vorgestellt.

Grundsätzliche Bemerkungen:

- Die SuS haben laut unserem Konzept von ihrem Gerät den Administrator-Zugang, weil die Geräte ja im Privatbesitz der Schüler*innen bzw. der Eltern/Erziehungsberechtigten sind. Dieser Zugang eröffnet prinzipiell und verbunden mit entsprechendem Knowhow immer die Möglichkeit, vorgegebene Einstellungen und Beschränkungen wieder zu löschen oder zu umgehen. Soll dies verhindert werden, dann müssen die Eltern ein neues lokales Administratorpasswort vergeben, das den Schüler*innen nicht bekannt ist.
- Die hier vorgestellte Kindersicherungs-App „Qustodio“ bietet den Eltern neben diversen Webfiltern erweiterte Überwachungsmöglichkeiten (Stichwort: „BigBrother“ …). Deshalb ist eine offene Kommunikation bzw. gemeinsame Umsetzung mit den Kindern/Jugendlichen und die genaue Information, was über besagte App alles abgerufen werden kann, ein Gebot der Stunde und zu empfehlen.

Weiters ist zu begrüßen, dass die App „Qustodio“ auch im kostenlosen Modus (Gratismodus) die wichtigsten Schutzfunktionen wie Webfilter und Zeitbeschränkungen für ein Gerät ermöglicht.

## Das Programm „Qustodio“

**Vorab muss (von den Eltern) bei „Qustodio“ ein Account angelegt werden. Anschließend wird das Clientprogramm (gemeinsam mit den SuS) auf dem Schülergerät installiert.**

### Qustodio – Konto anlegen

Als Elternteil/Erziehungsberechtigte(r) Registrierung auf [qustodio.com](https://www.qustodio.com/de/):

- „Einloggen“ -&gt; Familien
- „Registrieren“ mit Name, Emailadresse und Passwort

![E-Mail-Bestätigung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-b84ofyn0.png) ![embedded-image-guyfncop.jpg](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/scaled-1680-/embedded-image-guyfncop.jpg)

- Man erhält eine E-Mail: Emailadresse bestätigen …

![Bestätigungsprozess 2](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-m6ym6bdj.jpeg) ![Bestätigungsprozess 3](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-w9tzfx3g.jpeg)

### Qustodio – Clientprogramm auf dem Schülergerät installieren

Spätestens jetzt wechseln wir auf das Schülergerät und laden das „Qustodio-Clientprogramm“ herunter: [www.qustodio.com/downloads](http://www.qustodio.com/downloads)

![Download-Seite](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-kzcqauaj.png)

Direkter Downloadlink: [https://family.qustodio.com/download/windows](https://family.qustodio.com/download/windows)

Das heruntergeladene Programm („QustodioInstaller.exe“) wird gestartet und das Programm mit den Standardeinstellungen installiert. Sollte der angemeldete Benutzer keine Administratorrechte haben, dann meldet sich die „Benutzerkontensteuerung“ und es müssen die Administrator-Anmeldedaten eingegeben werden:

![Benutzerkontensteuerung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-lurvv3al.png)

Achtung beim Benutzer:<span style="color:rgb(224,62,45);"> **.\\** </span>voranstellen …

![Installation 1](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-6gpkidn4.png) ![Installation 2](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-dtfvsbhu.png) ![Installation 3](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-nfwslkps.jpeg) ![Installation 4](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-h3pmpfmf.jpeg)

- Logindaten von der Registrierung ([siehe Kapitel Qustodio – Konto anlegen](#qustodio--konto-anlegen)) eingeben

Es wird der Gerätename angezeigt (kann auch geändert werden):

![Gerätename 1](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-p9xzle0c.jpeg) ![Gerätename 2](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-lnj5cgqn.png) ![Gerätename 3](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-t9yjozr7.jpeg) ![Gerätename 4](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-wrixw1ce.jpeg)

Nach Abschluss der Installation erscheint das Gerät im Qustodio-Onlineaccount:

![Gerät im Onlineaccount](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-asdwhay9.jpeg)

… und der Schutz ist aktiviert.

Auf dem Schülergerät werden entsprechende Webseiten (egal, mit welchem Browser sie geöffnet werden) geblockt:

![Blockierte Webseite 1](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-migkplru.png) ![Blockierte Webseite 2](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-7ubbjjle.png)

## Einstellungen und Infos zu „Qustodio“

![Qustodio Einstellungen](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-5bl8zsmh.jpeg)

Mit dem Klick auf werden im Portal die Aktivitäten auf dem SuS-Gerät sehr detailliert angezeigt: Welche Seiten besucht wurden, welche Suchbegriffe eingegeben wurden, welche Webseiten blockiert wurden, die Bildschirmzeit …

![Aktivitätenübersicht](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-bzdttehj.jpeg) ![Webfilter-Einstellungen](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-15ohmzwn.png)

Der Webfilter kann „eingestellt“ werden.

Weiters können Tageslimits (Bildschirmzeitkontingent/Tag) und Zeitbegrenzungen festgelegt werden:

![Tageslimits 1](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-sqwpty8w.png) ![Tageslimits 2](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-peqm9wwm.png)

Einige der Funktionen sind der kostenpflichtigen Version von Qustodio vorbehalten. Nach der Registrierung stehen die Premiumfunktionen drei Tage lang kostenlos zur Verfügung. Nach drei Tagen wechselt das Programm in den „Gratismodus“.

![Gratismodus](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-0de7osa7.jpeg)

Aber auch im „Gratismodus“ stehen die Grundfunktionen (Webfilter, Tageslimits, Zeitbegrenzung) nach wie vor zur Verfügung und funktionieren. Weitere Einschränkung im „Gratismodus“: Es kann nur **ein** Gerät überwacht/geschützt werden.

Über den Menüpunkt Geräte kann der Schutz für einzelne Benutzerkonten auf dem Schülergerät abgeschaltet werden:

![Geräteverwaltung](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-pewaawpi.jpeg)

### Emailbenachrichtigung

An diversen Stellen kann eine Emailbenachrichtigung ein- bzw. ausgeschaltet werden. Die Standardeinstellungen führen u. U. zu ordentlich Mailverkehr. Diese Einstellungen können geändert werden:

Tageslimits, Zeitbegrenzungen, Webfilter:

![Emailbenachrichtigung Einstellungen](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-taa18dve.png)

Konto:

![Kontoeinstellungen](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2025-10/embedded-image-hb3ybskb.jpeg)

### Deinstallation des Programms

Selbst wenn der Schüler/die Schülerin das Administratorpasswort kennt, ist es nicht ganz so einfach, das Programm „Qustodio“ vom Gerät zu deinstallieren, weil für die Deinstallation die Benutzerdaten des Onlineaccounts der Eltern ([siehe Kapitel Qustodio – Konto anlegen](#qustodio--konto-anlegen)) benötigt werden.

# Intune-Synchronisierungsmöglichkeiten

<p class="callout info">Das Original dieser verlinkten Seite befindet sich im Regal: Serverlose Schule und Geräteinitiative &gt; Serverlose Schule</p>

# Einbinden des IT-Betreuers in das Bildungsportal

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100%;border-width:0px;height:79.0938px;"><colgroup><col style="width:49.9543%;"></col><col style="width:49.9543%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Kuno Sandholzer</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2026 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten</td></tr></tbody></table>

## 1 Warum?

Alle Lehrpersonen haben im Bildungsportal Zugriff auf den Bereich ihrer Stammschule. Lehrer, die an einer Schule unterrichten oder IT-Betreuer sind, die nicht ihre Stammschule ist, haben keinen Zugriff auf diesen Bereich.

Gerade für IT-Betreuer an Schulen der **Sekundarstufe 1**, die an der Geräteinitiative teilnehmen, ist es vorteilhaft, zum Anlegen der Schüler und zur Verwaltung der CCCS-Anbindung im Bildungsportal Zugriff auf die jeweilige Schule und ihre Daten zu haben.

Die Schulleitung kann einer externen Person recht einfach Zugriff auf das Bildungsportal gewähren. In weiterer Folge erscheinen die jeweiligen Schulen im Bildungsportal untereinander angeordnet.

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/9INimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/9INimage.png)

## 2 Einladung des IT-Betreuers in das BIP der Schule

1\. Die Schulleitung meldet sich mit ID Austria beim Bildungsportal ([https://www.bildung.gv.at](https://www.bildung.gv.at)) an. Dies kann auch von einer Person durchgeführt werden, die von der Schulleitung zum "Bildungsportal-Admin" erhoben wurde.

2\. Im Bereich der eigenen Schule muss zu "Delegierte Aufgaben" gewechselt werden:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/BtUimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/BtUimage.png)

3\. In diesem Bereich wird nun unter "Mehr" (ganz rechts) der Bereich "Zuordnungen" gewählt:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/UnVimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/UnVimage.png)

4\. Nun kann an die Mailadresse des IT-Betreuers eine Einladung versandt werden:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/M7pimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/M7pimage.png)

5\. Das Einladungsformular muss nun komplett ausgefüllt werden. Hier kann der Zugriff auf das Bildungsportal allenfalls auch befristet werden:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/zFvimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/zFvimage.png)

6\. Nach der Bestätigung durch "Änderungen speichern" wird ein Mail an die angegebene Mailadresse versandt:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/VSKimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/VSKimage.png)

Der IT-Betreuer klickt auf den Link im Mail und meldet sich seinerseits mit seiner ID-Austria beim Bildungsportal an:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/bRvimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/bRvimage.png)

7\. Die Direktion erhält daraufhin eine Nachricht, dass die Einladung angenommen wurde:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/5l9image.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/5l9image.png)  
Durch die Kombination der angegebenen E-Mail-Adresse sowie des Echtnamens aus dem Bildungsportal kann die Korrektheit geprüft werden. Durch Auswählen des Links "Schulzuordnung aktivieren" kann der Zugang für den IT-Betreuer nun aktiviert werden.  
Alternativ kann auch einfach die geöffnete Zuordnungen-Seite im Bildungsportal aktualisiert und dort der neue Benutzer aktiviert werden:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/Exbimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/Exbimage.png)

8\. Der IT-Betreuer erhält nun ein Mail, in dem die Aktivierung bestätigt wird:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/WQeimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/WQeimage.png)

## 3 Zuordnung der Rolle "Systemadministrator"

<p class="callout info">Der folgende Schritt ist von der Direktion (oder von einem Bildungsportal-Admin) an **jeder** Schule für den jeweiligen IT-Betreuer der Schule durchzuführen.</p>

Im Bereich "Delegierte Aufgaben" sucht man (im Suchfeld rechts oben) nach dem Namen des IT-Betreuers und ändert dort die Delegierte Aufgabe auf "Systemadministrator":

**Schritt 1:**

"Keine" anklicken

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/A5Zimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/A5Zimage.png)

**Schritt 2:**

"Systemadministrator" auswählen und "Änderungen speichern"

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/1mdimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/1mdimage.png)

**Ergebnis:**

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/UfZimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/UfZimage.png)

Bei der nächsten Anmeldung im Bildungsportal sieht der IT-Betreuer nun diese Schule zusätzlich aufgelistet, inklusive Zugriff auf Schüler- und Klassendaten, Mitarbeiter/innen sowie die Einstellungen zu ID Push. Letztere sind für die Verwendung des CCCS notwendig.

<p class="callout info">In der Übersicht bleibt der IT-Betreuer in der Rolle Lehrer. Durch die delegierte Aufgabe hat er nun aber Zugriff auf weitere Elemente im Bildungsportal, die für die Verwaltung von Schüler- und Lehreraccounts sowie zur Verwaltung der Geräteinitiative notwendig sind.</p>

## 4 Freischaltung von ID Push

Damit der IT-Betreuer in seiner neuen Rolle als Systemadministrator das Feld "ID Push" auch zu sehen bekommt, muss dieses Feature vom Direktor oder von einem Bildungsportal-Admin aktiviert werden.

Dazu muss im Bereich "Organisation" der Punkt "Features" ausgewählt werden:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/3mcimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/3mcimage.png)

Anschließend kann ganz unten ID Push aktiviert werden:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/scaled-1680-/Fsximage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-06/Fsximage.png)

# Vorbereitung des lokalen AD für den CCCS

<table class="vobs-table" id="bkmrk-vorarlberger-standar" style="border-collapse:collapse;width:100%;border-width:0px;height:79.0938px;"><colgroup><col style="width:49.9543%;"></col><col style="width:49.9543%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:79.0938px;"><td style="border-width:0px;height:79.0938px;">Vorarlberger Standardschulinstallation  
Verfasser: Kuno Sandholzer</td><td class="align-right" style="border-width:0px;height:79.0938px;">© 2026 IT-Regionalbetreuer Vorarlberg  
6900 Bregenz, Römerstraße 14  
Alle Rechte vorbehalten</td></tr></tbody></table>

## 1 Worum geht's?

Im Rahmen der technischen Umsetzung des Kinderschutzes bei den digitalen Endgeräten der Geräteinitiative des Bundesministeriums wurde eine technische Erleichterung angestrebt.

Dazu wurde eine automatisierte Verteilung und Verwaltung der MDM-Richtlinien über den CCCS eingerichtet.

Die Eltern haben in weiterer Folge die Möglichkeit über das Bildungsportal bestimmte Einschränkungen freischalten zu lassen. Damit dieser Automatismus funktioniert, müssen die Benutzerkonten im Azure Active Directory (bzw. bei synchronisierten Usern im lokalen Active Directory) eindeutig zuordenbar sein.

Diese Zuordnung erfolgt über das Kennzeichen bPK-BF, welches in das Feld "Postleitzahl" bzw. "PLZ" im Azure Active Directory eingetragen werden muss. Die händische Zuordnung dieser Kennung ist bei größeren Schulen etwas mühsam. Das hier dokumentierte Programm PrepareADUsers soll diesen Vorgang erleichtern. Es trägt das Kennzeichen ins Active Directory ein, wodurch die Zuordung im Azure Active Directory nach der nächsten Synchronisierung erfolgen kann.

<p class="callout warning">Sollte das Feld "PLZ" im Active Directory bereits mit anderen Daten befüllt sein (z. B. mit der PLZ), so muss das Feld im lokalen AD vorab geleert werden. Schüleruser mit belegtem Feld "PLZ" werden vom Programm ignoriert und nicht angezeigt.</p>

## 2 Wie erhalte ich das Programm?

Das Programm steht im Downloadbereich des VOBS zur Verfügung:

[https://download.vobs.at/?wpdmpro=prepare-ad-users](https://download.vobs.at/?wpdmpro=prepare-ad-users)

Sollte eine neuere Version des Programms zur Verfügung stehen, so weist das Programm unmittelbar nach dem Start darauf hin und bietet ein Update an. Die Durchführung eines allenfalls vorhandenen Updates wird dringend empfohlen.

## 3 Verwendung des Programms

Vor dem Start des Programms sollte die aktuelle Schülerliste als CSV entsprechend der Anleitung

[https://bildungsministerium.atlassian.net/wiki/external/MTA3MzE2MWM4ODdlNGNlYmJlYmU3MDlkMGExZmI4ZTA](https://bildungsministerium.atlassian.net/wiki/external/MTA3MzE2MWM4ODdlNGNlYmJlYmU3MDlkMGExZmI4ZTA)

heruntergeladen werden.

Das Programm kann sowohl die Schülerinnenliste als auch die IP-Push-Userliste verarbeiten. Wichtig ist, dass die CSV-Datei die Schülernamen (Vorname, Nachname) sowie die eindeutige Kennung bPK-BF enthält.

<p class="callout warning">**Stand 13.04.2026:**  
Die aktuelle Schülerliste kann mit der normalen Lehrerrolle im Bildungsportal noch nicht mit der notwendigen bPK-BF heruntergeladen werden. Mit der Rolle des **Systemadministrators** kann eine Benutzerliste über ID Push heruntergeladen werden, die verwendet werden kann. Für Benutzer mit der Rolle des **Direktors** bzw. des **Bildungsportal-Administrators** ist die bPK-BF in der normalen Schülerliste verfügbar.</p>

Das Programm PrepareADUsers.exe sollte nach dem Download auf dem Domaincontroller (*Vorarlberger Standardinstallation: DCSchule*) installiert werden. Der verwendete Benutzer muss Schreibrechte im Active Directory besitzen (Domänen-Administrator). Nach der Installation erscheint ein Alias des Programms auf dem Desktop:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-04/scaled-1680-/b06image.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-04/b06image.png)

Ein Doppelklick startet das Programm:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-03/scaled-1680-/bU6image.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-03/bU6image.png)

Im Auswahlfeld "Start-OU" werden alle im lokalen Active Directory gefundenen OUs angeführt. Hier wird angegeben, welche OU (inklusive der untergeordneten OUs) verwendet werden soll, um nach passenden Einträgen im Active Directory zu suchen. Hier sollte die niedrigstmögliche OU angegeben werden, um alle Schüler:innenkonten zu erreichen, aber keine unnötigen Konten einzuschließen.  
*Vorarlberger Standardinstallation: OU=Schueler\_individuell, OU=Benutzer, OU=Schule, DC=schule, DC=aps*

### 3.1 Benutzer importieren und automatisch zuordnen

Mit der Schaltfläche "Usernamen (CSV) importieren" wird die vom Bildungsportal heruntergeladene Datei ausgewählt. Diese sollte dazu natürlich vorab auf den Domaincontroller kopiert worden sein:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-03/scaled-1680-/ZPXimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-03/ZPXimage.png)

Umgehend nach dem Import gleicht das Programm die Namen aus der CSV-Datei mit den Namen im Active Directory ab. Dazu werden die Vornamen und die Nachnamen verglichen.

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-03/scaled-1680-/AUhimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-03/AUhimage.png)

- grüne Zeile: Vorname und Nachname stimmen genau überein
- gelbe Zeile: Vorname und Nachname stimmen großteils überein, das Programm vermutet eine Übereinstimmung. Gelbe Zeilen sollten jedenfalls nochmal kontrolliert werden
- weiße Zeile: zu einem Namen in der CSV-Datei wurde keine passende Übereinstimmung im Active Directory gefunden. Diese Konten müssen manuell zugeordnet werden. In diesem Beispiel sind davon drei Schüler:innen betroffen.

Benutzer, die in der CSV-Datei enthalten sind und im AD bereits einen Eintrag im Feld "PLZ" haben, werden in der Liste nicht mehr angeführt.

### 3.2 Benutzer manuell zuordnen

Bei allen Zeilen kann durch einen Doppelklick die Zuordnung geändert werden. Bei weiß markierten Zeilen ist diese manuelle Zuordnung notwendig:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-03/scaled-1680-/2Geimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-03/2Geimage.png)

Über die Eingabezeile können die angezeigten Suchtreffer eingegrenzt werden. Es werden ausschließlich noch nicht zugeordnete Benutzerkonten innerhalb oder unterhalb der angegebenen OU angezeigt.

Mittels der Schaltfläche "Übernehmen" werden die Daten zugeordnet. Die Zeile wird nach der manuellen Zuordnung grün hinterlegt, die Anzahl der nicht zugeordneten Datensätze wird aktualisiert.

### 3.3 Zuordnung löschen

Ist eine Zuordnung nicht korrekt, so kann sie ausgewählt und mit der Schaltfläche "Zuordnung löschen" entfernt werden. Danach ist eine manuelle Zuordnung notwendig.

### 3.4 Daten an AD übertragen

Sind alle Zuordnungen erledigt, so können die Daten an das Active Directory mit der Schaltfläche "Daten an AD übertragen" übertragen werden. Dabei wird die bPK-BF in das Feld "PLZ" geschrieben und in weiterer Folge in das Azure Active Directory synchronisiert.

Vorher:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-04/scaled-1680-/MKtimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-04/MKtimage.png)

Nachher:

[![image.png](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-04/scaled-1680-/BiRimage.png)](https://docs.vobs.at/uploads/images/gallery/2026-04/BiRimage.png)

## 4 Bugreports

Da der Autor des Programms nur Zugriff auf die Daten von zwei Schulen hatte, waren die Testmöglichkeiten eingeschränkt. Das ist auch der Grund für die noch niedrige Versionsnummer.

Es ist sehr ratsam, bei einer virtuellen Maschine vor der Ausführung des Programms ein Backup des Domaincontrollers durchzuführen und bei einer virtualisierten Umgebung eventuell einen Snapshot davor zu erstellen.

Grundsätzlich ändert das Programm nichts am Active Directory, bevor nicht bewusst die Schaltfläche "Daten an AD übertragen" betätigt wird.

Das Programm bietet noch Spielraum für Verbesserungen und hat vermutlich noch die eine oder andere Schwachstelle.

<p class="callout info">Vorschläge zur Programmverbesserung und Fehlerberichte (gerne auch mit Screenshots, Settings- und Logfile) bitte an <sandholzer@vobs.at>  
Settingsfile und Logfile befinden sich im Verzeichnis %localappdata%\\PrepareADUsers</p>

## 5 Querverweise

Technisches Konzept Kinderschutz des OeAD:  
[https://digitaleslernen.oead.at/de/fuer-schulen/geraetemanagement-mdm/technisches-konzept-kinderschutz](https://digitaleslernen.oead.at/de/fuer-schulen/geraetemanagement-mdm/technisches-konzept-kinderschutz)

Anleitungen zum technischen Kinderschutz, Bildungsministerium:  
[https://bildungsministerium.atlassian.net/wiki/external/M2QyMmNiZTEzYTQ0NDZmYjgwYjY4ODU5YzU2MDcwYmU](https://bildungsministerium.atlassian.net/wiki/external/M2QyMmNiZTEzYTQ0NDZmYjgwYjY4ODU5YzU2MDcwYmU)

## 6 Changelog

\## Version 0.8.5 - 02.06.2026

\[BUGFIX\] - Doppelklick auf einen Schülereintrag zur manuellen Zuordnung öffnet nun nur noch ein Fenster

\## Version 0.8.3 - 12.04.2026

\[TASK\] - anstelle des AD-Feldes "Position" (title) wird nun das Feld "PLZ" (postalCode)  
\[FEATURE\] - neues App-Icon

\## Version 0.8.2 - 25.03.2026

\[FEATURE\] - bei der manuellen Schülerauswahl werden Schüler ausgeblendet, die im AD bereits einen Eintrag haben  
\[FEATURE\] - VOBS-Logos gegen das neue Logo 2026 ausgetauscht  
\[FEATURE\] - CSV wird auf verpflichtende Felder geprüft (Vorname, Nachname, bKBPF)  
\[FEATURE\] - unnötige Felder werden aus der CSV gefiltert und nicht dargestellt  
\[FEATURE\] - Personen mit der Rolle Lehrer/in und Direktor/in werden in der CSV-Datei ausgeblendet, falls vorhanden  
\[FEATURE\] - Legende: grün -&gt; genaue Namensübereinstimmung, khaki -&gt; vermutete Namensübereinstimmung  
\[BUGFIX\] - Sind alle User bereits zugeordnet, erkennt dies das Programm und reagiert entsprechend  
\[FEATURE\] - DataGrid (Useranzeige) auf ReadOnly gesetzt

\## Version 0.8.1 - 23.03.2026

\[BUGFIX\] - CSV im Bildungsportal von Schülerliste verfügbar, das Feld der bPK-BF heißt dort anders als bei der Liste von ID Push  
\[BUGFIX\] - CSV der Schülerliste hat (im Gegensatz zu ID Push Schülerliste) keine Sokrates-ID mehr - übersehenes Überbleibsel  
\[FEATURE\] - Beenden-Button hinzugefügt

\## Version 0.8.0 - 22.03.2026

\- erste publizierte Version